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Zusatzwetten – Abwechslung auf dem Platz

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06. Mai 2013
Bei Zusatzwetten wird der weiteste Abschlag belohnt. (Foto: Getty)
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Zusatzwetten bringen zusätzliche Würze ins Golfspiel. Bei Amateurturnieren werden solche ergänzenden Wetten immer beliebter.

Zusatzwetten bieten Golfspielern zusätzliche Spielformen während einer Runde an und so die Möglichkeit, weitere Punkte oder Preise zu erspielen. Die bekanntesten sind „Nearest to the pin“ und „Longest Drive“. Bei der Zusatzwette „Nearest to the pin“  ist eine Spezialwertung an einem Par-3-Loch. Gewinner ist der Spieler, dem es gelingt, seinen ersten Schlag am nächsten zur Fahne zu platzieren. Beim „Longest Drive“ hingegen geht es darum, wer an diesem Loch den längsten Abschlag hat.

Zusatzwetten mit Extra-Preisen

Zusatzwetten werden immer beliebter und werden meistens in Turnieren von Amateurgolfern angeboten. Sie sind mit keinen Zusatzkosten für die Spieler verbunden. Die Preise für die Gewinner werden meistens von den Turnierorganisatoren gestellt. Es gibt aber auch Zusatzwetten wie den sogenannten „Birdie-Pool“, bei dem die Golfspieler einen gewissen Geldbetrag einzahlen. Dieser Betrag wandert in einen Topf. Der Spieler, der das Loch mit einem Birdie, also einem Schlag unter Par abschließt, gewinnt den Topf.

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Jacqueline Sauer

Jacqueline Sauer - Freie Autorin für Golf Post

Jacqueline mischt bei den redaktionsinterenen Tippspielen ganz vorne mit. Kein Wunder: Die großen und kleinen Namen des Golfs hat sie ständig im Auge, damit der nächste Tipp stets ein sicherer Treffer wird.

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