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PGA Tour: Es ist angerichtet für ein brisantes Finale

Auf der PGA Tour haben 17 Teams einen Abstand von bis zu 5 Schlägen zur Spitze. Ein spannendes Finale wartet, mit Alex Cejka mitten drin.

Alex Cejka im Mittelfeld der Zurich Classic auf der PGA Tour. (Foto: Getty)
Alex Cejka im Mittelfeld der Zurich Classic auf der PGA Tour. (Foto: Getty)

Stimmungsmäßig begann der Moving Day der Zurich Classic definitiv top. Die von der PGA Tour eingeführte Einlauf-Musik am ersten Abschlag sorgte bei Spielern wie Fans für Begeisterung. Vielleicht war es sogar der von Fans gewählte Walk-Up-Song, der Kevin Kisner und Scott Brown, die Zweitplatzierten von 2017, genug motiviert hat, um sich an die Spitze zu spielen. Im Best-Ball-Format eroberten die beiden Amerikaner die Spitze mit einer 64er Runde. Alex Cejka und Ben Crane gingen nicht ganz so in dem Format auf, wie noch in Runde 1 und liegen vor dem Finale im Mittelfeld.

Die 66 Schläge von Cejka und Crane wurden andernorts auf dem Platz vielfach unterboten, nach sechs Birdies teilt das Team sich den 29. Platz. Entstammten in der ersten Runde ein großer Anteil der Birdies des Teams von Ben Crane, war das Verhältnis der Partner in Runde 3 ausgeglichener. Beide lochten jeweils drei Mal zum Birdie und konnten Bogeys des anderen mit Par in Schach halten. Im Foursome-Format vom Freitag, das auch am Sonntag gespielt werden wird, erwiesen sich die beiden nicht ganz so geschickt.

PGA Tour: Im Finale ist alles noch offen

Am Sonntag kann aber noch viel passieren, die PGA Tour sagt ein "brisantes" Finale voraus. 17 Teams liegen fünf Schläge von den beiden Führenden entfernt und das Foursome-Format könnte das Leaderboard noch einmal durchwirbeln. Bei der ersten Ausgabe als Team-Event im vergangenen Jahr war die Reihenfolge der Modi getauscht, es wurde Foursomes - Four Ball - Foursomes - Four Ball gespielt. Die Änderung solle verhindern, dass ein Team am Finaltag dem Rest des Feldes davon rennt und im Foursomes-Format, wenn beide Spieler nur einen Ball spielen, sei die Gefahr für Fehler wesentlich höher. Eine tiefe Runde werde so wesentlich höher belohnt, wie Bubba Watson und Matt Kuchar am Freitag bewiesen.

Es hatte sich herausgestellt, dass Bubba Watson und Matt Kuchar das Foursome-Format, bei dem abwechselnd geschlagen wird, besser liegt als das Best-Ball-Format und der Trend setzte sich auch am Moving Day fort. Während die Konkurrenten tief schossen war für Watson und "Kuuch" nur eine 68er Runde drin. Mit Mühe musste sie versuchen die Bogeys des anderen zu verhindern, an Loch 4 gelang ihnen das aber nicht und sie mussten den Schlagverlust notieren. Damit geht es wieder abwärts für die beiden. Vor dem Finale liegen sie sieben Schläge hinter der Spitze auf dem geteilten 24. Platz.


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