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Golf Bauchmuskeltraining: Für einen beherzten Golfschwung

19. Jul 2016
Suzann Petterson aus Norwegen mit Fitness-Übungen auf dem Abschlag (Foto: Getty)
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Bauchmuskeln sind essentiell für einen guten Golfschwung. Personal Trainer Massala Felski zeigt, wie Sie sie trainieren.

Der Rumpf ist anatomisch gesehen der zentrale Abschnitt des Körpers. Dabei wird der Rumpf in verschiedene Abschnitte gegliedert: Den Brustkorb, den Bauch, den Rücken und das Becken. Genau diese Bereiche sind auch für den Golfsport – insbesondere für den Golfschwung – von besonderer Bedeutung. Diplom-Sportwissenschaftler Massala Felski legt heute den Fokus auf die Bauchmuskulatur.

Golf Fitness Übung: Der Rumpfdreher

Als Ausgangsposition dient die Rückenlage. In der Rückenlage wird ein Bein aufgestellt und der Fuß des anderen Beins auf das Knie des  aufgestellten Beins gelegt. Der seitenverkehrte Arm wird angewinkelt und die Hand hinter den Kopf gelegt. Der „Gegenarm“ liegt dabei gestreckt und abgelegt auf dem Boden. Nun wird der Ellebogen des angewinkelten Arms zum gegenüberliegenden Knie geführt. Der Fokus muss darauf liegen, den Rumpf zu drehen, um Ellebogen und Knie zusammen zu führen. Wichtig ist es, dass der angewinkelte Arm im 90-Grad-Winkel zum Oberkörper steht. Bei dieser Übung wird die wichtige und Körper-schützende seitliche Bauchmuskulatur trainiert. Je nach Trainingszustand empfiehlt Diplom-Sportwissenschaftler Massala Felski bei dieser Übung zehn bis 20 Wiederholungen.


Golf Fitness Übung: Der Sonnenanbeter

Bei der zweiten Übung werden in der Rückenlage die Beine aufgestellt und die Arme senkrecht nach oben gestreckt. Für die richtige Ausführung  werden die Arme senkrecht nach oben geschoben und der zeitgleich Oberkörper angehoben. Die Betonung liegt hier auf Oberkörper – die aufgestellten Beine und das Gesäß verharren am Boden. Bei dieser Übung wird die untere Bauchmuskulatur trainiert. Auch hier empfiehlt Fitness-Coach Massala Felski je nach Fitnessstand zehn bis 20 Wiederholungen. Probieren Sie es aus!

Wir wünschen viel Spaß beim Training!

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Matthias Kiesinger

Matthias Kiesinger - Freier Autor für Golf Post

Matthias ist diplomierter Sportwissenschaftler. Er hat Schwächen bei Annäherungen, dafür kommt das Eisen 3 (teilweise) überraschend gut. Mit Bogey-Handicap ist noch viel Luft nach oben. Ziel: Single Handicap und einmal im Leben eine Par-Runde. Sein Golfvorbild ist Ivan Lendl.
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