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Women’s British Open 2016: Ariya Jutanugarn zurück in der Erfolgsspur

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31. Jul 2016
Ariya Jutanugarn krönt ihre erfolgreiche Saison mit dem ersten Majorsieg. (Foto: Getty)
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Ariya Jutanugarn kann ihren ersten Majorsieg feiern, während Caroline Masson ordentlich Boden gutmacht.

Während Caroline Masson den Finaltag des Majors für sich zu nutzen wusste, kam Sandra Gal auf den letzten Löchern ins Straucheln. Den Sieg holte sich Ariya Jutanugarn und macht ihren Fans Hoffnung auf eine weitere Siegessträhne. Mit 16 Schlägen  unter Par setzte sie sich mit drei Schlägen Vorsprung zu Mirim Lee und Mo Martin durch.

Ariya Jutanugarn setzt erfolgreiche Saison fort

Für Ariya Jutanugarn hatte diese Saison im Mai bereits drei Siege in unmittelbarer Abfolge feiern können, nun sorgte sie mit ihrem ersten Majorsieg für ein weiteres Karriere-Highlight. Nach drei hervorragenden Runden von 65, 69 und 66 reichte eine Parrunde, um ihre Führung zu halten und den Sieg in trockene Tücher zu bringen. Ihre nächsten Verfolgerinnen, die Südkoreanerin Mirim Lee und die Amerikanerin Mo Martin, unterlagen ihre zum Schluss gar mit drei Schlägen Rückstand.


Bereits bei der Marathon Classic zwei Wochen zuvor war die Thailänderin im Playoff knapp der Weltranglistenersten Lydia Ko unterlegen – ebenso wie Mirim Lee, die so auch weiterhin ihrem ersten Saisonsieg hinterherrennt.

Versöhnlicher Abschluss für Caroline Masson

Caroline Masson konnte am Finaltag der Women’s British Open frei aufspielen. Die 27-Jährige startete vom geteilten 59. Platz in die vierte Runde und hatte somit nicht viel zu verlieren. Masson nutze ihre „Chance“ und verbesserte sich gewaltig. Mit einer 67er Runde, ihrer besten im Turnier, stieß Masson noch bis auf den geteilten 25. Rang nach vorn. Bei einem Gesamtscore von vier unter Par hatte sie am Ende zwölf Schläge Rückstand auf die Siegerin.

Sandra Gal vergibt Chancen auf den letzten Metern

Ihrer Landsfrau Sandra Gal hingegen wollte es schlicht nicht gelingen, auf den letzten Metern noch Plätze gutzumachen. Zwar konnte sie ihr anfängliches Doppelbogey mit zwei nachfolgenden Birdies ausgleichen und auch auf den Schlagverlust an der 4 folgte gleich wieder ein Birdie-Duo, zu schaffen machten ihr aber vor allem das Finish. Noch einen Schlagverlust notierte sie auf der Front Nine, danach blieb die Düsseldorferin eine ganze Weile lang konstant. Doch als es auf die letzten Löcher ging, notierte sie erst einen letzten Schlaggewinn und gleich darauf drei aufeinanderfolgende Bogeys. Diese sorgten dafür, dass sie letztlich nur mit einer 74 ins Clubhaus zurückkehrte und bei einem Schlag über Par auf dem geteilten 47. Rang landete.

Die besten Schläge der Women’s British Open 2016

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Tobias Hennig

Tobias Hennig - Redakteur

Tobias kam im Sommer 2014, während seines Studiums der Germanistik und Politik, als Werkstudent zu Golf Post. Zunächst machte er sich nur die Theorie des Golfsports zu eigen, nun versucht der vielseitig sportbegeisterte Wahl-Kölner, zum teaminternen Handicap-Durchschnitt aufzuschließen. Seit April 2016 erheitern der Redakteur und seine Hündin Mali die Kollegen täglich.
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