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Wie geht es eigentlich den Pros am Abschlag?

30. Sep 2012
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Zitternde Knie, Hände, Adrenalin und smalltalkende Schiedsrichter – einige Pros erzählen amüsante First-Tee-Storys.

Paul Lawrie, der gleich aufteet, hat einmal erzählt, dass ihm beim Ryder Cup 1999, als er mit Colin Montgomery gegen Davis Duval und Phil Mickelson spielte, völlig die Luft wegblieb:


„Wenn man da steht, glauben Sie mir, ist das kein Vergnügen“.

Was es für ihn besonders hart machte, war der Schiedsrichter, der anfing mit den beiden Pros zu smalltalken, als Lawrie sich einfach nur konzentrieren wollte.

Der Schiedsrichter erzählte Colin Montgomery, dass er wie ‚Monty‘ und Lawrie auch „Scotch“ (schottisch) sei, und zeigte ihm Fotos von seinen Enkeln. Und Monty? Der fing an mit ihm rumzualbern, bis er mit dem Schiedsrichter in einen Streit darüber ausbrach, ob es „Scotch“ oder „Scottish“ heißt. Montgomery sagte dann abschließend: „I’m not Scotch. Scotch is a drink. I’m Scottish“ – und das alles direkt neben dem Tee und Sekunden vor dem Abschlag seines Partners Paul Lawrie. Der traf das Fairway dann mit einem Paradeschlag, aber Colin Montgomery, der verpasste ihn um etwa 20 Meter.

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