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Web.com Tour Championship: Stephan Jäger hält die PGA-Tour-Karte

Mit einer Top-10-Platzierung bei dem Saisonfinale der Web.com Tour erobert Stephan Jäger seine PGA-Tour-Karte zurück.

Web.com Tour Championship 2018 Ergebnisse Tag 4 Finale Stephan Jäger
Stephan Jäger hat das Saisonfinale genutzt, um seine Tourkarte für die PGA Tour zu retten. (Foto: Getty)

Stephan Jäger hat bei den Playoffs auf der Web.com Tour seine Chancen genutzt und sich seine Tourkarte für die kommende Saison der PGA Tour zurück erobert. Im vergangenen Jahr war der 29-Jährige auf der Spitzentour glücklos geblieben und hatte beinahe ebenso viele Cuts verpasst wie Wochenenden erreicht. Um das Jahr 2018 im nächsten vergessen zu machen, kämpfte er deshalb bei den Finalturnieren der Web.com Tour, auf der er im Laufe der Saison bereits ein Turnier gewonnen hatte, um seine Karte.

Nachdem mit seinem geteilten vierten Platz bei der DAP Championship den entsprechenden Grundstein für eine weitere Saison auf der PGA Tour gelegt hatte, hatte es bei der Albertsons Boise Open nur für den geteilten 58. Platz gereicht. Trotzdem war er bereits von einem vielversprechenden 14. Platz im Ranking in die Web.com Tour Championship gestartet, wo es ihm schließlich mit einer finalen 64 gelang, die Top-10-Platzierung und damit die Tourkarte in trockene Tücher zu bringen. Besonders sein Endspurt konnte sich sehen lassen: Mit fünf Birdies auf seinen letzten neun Löchern beschloss er das letzte Event der Saison.

Sepp Straka spielt sich auf die PGA Tour

Zum ersten Mal geht es hingegen für Sepp Straka auf die große Bühne. Mit einer feurigen Vorstellung hatte sich der Österreicher vor dem Finale bereits an die Spitze des Feldes gespielt und musste zwar seine Führung an den stark aufspielenden Amerikaner Denny McCarthy abgeben, der schließlich mit 23 Schlägen unter Par das Turnier für sich entschied, die Tourkarte für die kommende Saison auf der PGA Tour allerdings durfte Straka behalten. Trotz eines späten Triplebogeys wurde er nämlich mit seiner 71er Abschlussrunde schließlich geteilter Dritter und machte damit im Playoff-Ranking stolze 65 Plätze gut - vom geteilten 80. Rang hinein in die begehrten Top 25.

Auf seinem Weg dorthin wurde er fleißig angefeuert von einem, der bereits herausgefunden hat, wie man auf der PGA Tour punktet:



Max Rottluff bleibt auf der Web.com Tour

Seine Karte für die Web.com Tour hatte Max Rottluff sich im Laufe der regulären Saison bereits gesichert, in den Playoffs wollte er die Chance auf den Sprung in die oberste Liga des Golfsports nutzen. Als 82. im Playoff-Ranking war er in die Web.com Tour Championship gestartet und so wäre eine fantastische Performance à la Straka nötig gewesen, um ihm das Einreihen in die vorderste Riege zu ermöglichen. Eine solche Leistung blieb Rottluff schuldig. Am ersten Tag hatte er von sich reden gemacht, als er gleich am zweiten Loch eine 10 (!) notiert hatte und ihm dann trotzdem noch eine Runde unter Par gelungen war, die ohne den Patzer einen fantastischen Turnierstart verheißen hätte.

Ein solcher Fauxpas blieb über die restlichen drei Runden aus, sodass die 69 zum Abschluss ihn auf insgesamt neun Schläge unter Par und den geteilten 46. Platz brachte. So machte der junge Deutsche immerhin noch vier Plätze gut.

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