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US Women’s Open: Caroline Masson mit Verbesserung

10. Jul 2016
Am Moving Day der US Women's Open sorgte Caroline Masson für eine Verbesserung. (Foto: Getty)
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Am Moving Day der US Women’s Open gelang Caroline Masson ihre beste Runde. Rechtzeitig zum Finale ist eine Favoritin an der Spitze.

Im fortschreitenden Turnierverlauf scheint Caroline Masson immer besser mit der Kurs der US Women’s Open zurecht zu kommen. Sophia Popov musste bei ihrer ersten Teilnahme am prestigeträchitgen Turnier Lehrgeld zahlen. Die Führung übernahm am Moving Day standesgemäß die Weltranglistenerste Lydia Ko – im Titelkampf hat sie jedoch noch schlagkräftige Konkurrenz.

Beste Runde am Moving Day der US Women’s Open

Caroline Masson stellte auf dem anspruchsvollen Kurs in San Martin, Kalifornien, ihr Können unter Beweis. Als eine von wenigen Spielerinnen schaffte es die 27-Jährige aus Gladbeck, ihren Score über drei Turniertage konstant zu halten und legte am Moving Day sogar noch nach: Ein schwierige Phase zu Beginn ihrer Runde, als sich Bogey mit Birdies von Loch zu Loch abwechselten, überwand Masson und sicherte sich mit zwei Birdies auf der Back Nine die erste Runde unter Par im Turnierverlauf.


Ihr Gesamtscore lag nach Ende von Tag drei bei +1, was zu einem geteilten Platz 26 reichte. Caroline Masson hielt damit Schlagdistanz zur Top 20 und kann am Finaltag des mit 4,5 Millionen US-Dollar dotierten Majors auf einen lukrativen Rang schielen.

Sophia Popov zahlt Lehrgeld

Die Premiere bei der US Women’s Open startete so vielversprechend Sophia Popov: Mit einer 71 auf dem Par-72-Kurs war Popov nach ihrer Auftaktrunde beste Deutsche im Feld. Am zweiten Tag reichte es dann trotz einer +5 auf der Runde für den Cut. Der Moving Day hielt keine Verbesserung für die in Boston geborene Popov bereit: Lediglich ein Birdie wollte fallen – bei vier Bogeys und dem Triplebogey auf Bahn 14 eine dürftige Bilanz. Nach ihrer zweiten 77er-Runde in Folge fiel Popov auf Position T68 zurück.

Lydio Ko schiebt sich an die Spitze

Rechtzeitig zum Finale ist sie voll da: Lydia Ko startete am zweiten Turniertag durch und verbesserte sich um 47 Plätze. Den Moving Day nutzte die Weltranglistenerste dann für den Sprung an die Spitze. Mit einer 70er-Runde übernahm die Neuseeländerin die Führung und hat im Kampf um den Titel der US Women’s Open nun die besten Chancen.

Der 19-jährigen Ausnahmegolferin sitzen jedoch zwei Spielerinnen unmittelbar im Nacken: Eun-Hee Ji  und Sung Hyun Park lagen nach Runde drei nur einen Schlag hinter Ko auf T2.

Bernhard Küchler

Bernhard Küchler - Freier Autor für Golf Post

Zum Studium ins Rheinland gekommen, fühlt sich der gebürtige Münsterländer inzwischen als echter Kölner. Die bisherige journalistische Vita bewegte sich überwiegend im Fußball-Metier. Zuletzt veröffentlichte er einen Dokumentarfilm über den Drittligisten Fortuna Köln. Vielseitig sportbegeistert widmete sich der studierte Germanist den unterschiedlichsten Disziplinen. Klar, dass auch das Spiel um die kleine weiße Kugel dabei nicht fehlen darf!

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