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US Open Cut – Durchkommen zum Finale

02. Jun 2014
Die 60 besten Scores schaffen bei der US Open den Cut. (Foto: Getty)
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Nach 36 Löchern droht der US Open Cut. Nur die besten sechzig Spieler und deren schlaggleiche Konkurrenten kommen weiter.

Nach den ersten beiden Runden schaffen die sechzig besten Spieler und alle Schlaggleichen den Cut und gelangen in die Finalrunde. Durch die Tie-Regel wird ein Stechen von schlaggleichen Golfern um Cut-Plätze ausgeschlossen.

Bis 2012 schafften außerdem alle Spieler den Cut, die bis zu zehn Schläge hinter dem Führenden lagen. Diese Regel wurde dann aber abgeschafft.


US Open Cut: von +3 bis +15

Der erste Cut nach 36 Löchern wurde 1904 durchgeführt. Im Jahr 1996 haben mit 108 Spielern bisher die meisten den Cut geschafft. Der niedrigste US Open Cut lag bei drei über Par (143) 2003. Schon mit 15 Schlägen über Par qualifizierten sich die Spieler dagegen 1955 für die Finalrunden.

Eine weitere Besonderheit der US Open ist außerdem, dass im Falle eines Gleichstandes nach vier gespielten Runden kein Playoff stattfindet, sondern die verbliebenden Spieler am nächsten Tag nochmals 18 Löcher spielen müssen.

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Annika Krempel

Annika Krempel - Freie Autorin für Golf Post

hat sich ganz frisch mit dem Golf-Fieber infiziert und als 14.093. Freundin "Gefällt mir" zu Golf Post gesagt. Um sich in der Redaktion den nötigen Respekt zu verschaffen, wird eifrig am Abschlag gefeilt. Sie finden mich auch unter Google+
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