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Masters: Bernd Wiesberger mit verhaltenem Auftakt

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07. Apr 2016
Für Bernd Wiesberger begintt das Masters mit einer Achterbahnfahrt. (Foto: Getty)
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Das Masters hat begonnen und Bernd Wiesberger startet als erster deutschsprachiger Spieler mäßig ins Turnier.

Das erste Major des Jahres hat begonnen und Bernd Wiesberger hat seine Runde bereits beendet. Vor dem Turnierbeginn wurden Windstärken bis zu 25 km/h gemessen, doch die beeindruckten den Österreicher zunächst nicht. Auf der Front Nine lief noch alles gut für den 30-Jährigen und nach einem Birdie am dritten und einem Birdie-Putt aus zwei Metern am siebten Loch führte er zwischenzeitlich sogar das Feld an. Diese Spitzenposition musste er jedoch direkt wieder einbüßen und auf der Back Nine begann für ihn die Talfahrt.

Mit einem Bogey am zehnten Loch begann Runde auf dem Weg ins Clubhaus für Wiesberger denkbar schlecht. Er konnte er seine Top-Position nicht mehr halten und rutschte einige Plätze nach hinten. Die berüchtigten Löcher der Amen Corner schloss er souverän mit Par ab und konnte sich bei -1 halten.


Back Nine wirft Bernd Wiesberger zurück

Doch am 16. Loch musste er sogar ein Doppelbogey einstecken, weshalb er die gute Leistung der ersten Hälfte zunächst egalisierte. Ein Birdie am vorletzten Loch konnte ihn auch nicht weiter nach vorne bringen, da ein weiteres Bogey am 18. Loch einen weiteren Schlagverlust bedeutete. Statt einer Top-Ten-Platzierung muss sich der Österreicher erst einmal im Mittelfeld einordnen.

Nach dem ersten Tag verzeichnete Bernd Wiesberger also eine 73 auf seiner Scorekarte und liegt damit auf dem geteilten 34. Rang. Nach seiner Runde äußerte er sich via Facebook etwas enttäuscht: „Was für ein harter Tag da draußen! Ich habe auf meiner Front Nine einiges gutes Golf gespielt – Augusta hat mich nur auf der Back Nine gebissen, besonders an Loch 16. Ein bisschen enttäuschend über Par zu spielen, aber ich werde versuchen, morgen ein paar [Schläge] zurück zu bekommen. Wird aber nicht leichter werden! Ich freue mich drauf!“

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Sina Engler

Sina Engler - Freie Autorin für Golf Post

Sina zeigt den Kollegen regelmäßig, wer auf den Grüns das Sagen hat. Mit ihrer lockeren, sorglosen Art hat sie keinerlei sichtbaren Respekt vor dem viel zu kleinen Loch und stopft einen Cup nach dem anderen. Überhaupt beeindruckt sie so schnell nichts, weshalb sie unsere wertvolle Feuerprobe für jeden Gag ist.

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