Tshwane Open: Kieffer startet unter den Top 25 ins Finale
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Tshwane Open: Kieffer startet unter den Top 25 ins Finale

Maximilian Kieffer positionierte sich für den Finaltag auf dem geteilten 23. Platz. In Führung liegt Ross Fisher.

Tshwane Open 2014
Max Kieffer hält sich in Südafrika weiter in den Top 25. (Foto: Getty)

Am Moving Day der Tshwane Open spielte Max Kieffer, der einzige Deutsche im Feld, erneut eine gute Runde und hält sich damit derzeit bei sieben Schlägen unter Par auf dem geteilten 23. Platz auf. Die Führungsposition und einen beträchtlichen Vorsprung vor der Konkurrenz hat der Engländer Ross Fisher inne.

Fisher dominiert weiter das Turnier

Nachdem er gestern erst Landsmann Simon Dyson die Führungsposition abgerungen hat, scheint Engländer Ross Fisher sie nun auch nicht mehr hergeben zu wollen. Auf zwei fantastische vorangegangene Runden (66 und 65) ließ er am Moving Day eine 67 folgen, die ihm für den Finaltag einen beinahe unschlagbaren Vorsprung einbrachte. Zwar hatte er die heutige Runde mit einem Bogey begonnen, aber bis auf einen weiteren Fehltritt an der 5 lief für ihn alles mehr als glatt. Ganze sieben Birdies schmückten die Scorekarte, was ihm insgesamt 18 Schläge unter Par und damit einen Abstand von fünf Schlägen zur Konkurrenz bescherte.

Fisher hatte erst Anfang des Monats nach seinem Leistungstief während des Desert Swing mit dem geteilten zehnten Platz bei der Joburg Open geglänzt. In Südafrika könnte er sich nun seinen fünften European-Tour-Titel sichern. Hinter ihm auf dem alleinigen zweiten Platz folgt der Ire Michael Hoey mit 13 Schlägen unter Par, dahinter auf dem geteilten dritten Platz befinden sich Simon Dyson und der Spanier Carlos del Moral.

Kieffer bei sieben Schlägen unter Par

Nach einem eher holprigen Saisonstart scheint Max Kieffer nun sein Gleichgewicht endgültig wiedergefunden zu haben. Mit seinem soliden Spiel über drei Runden in Folge hält er sich noch immer in den Top 25 des Feldes - eine Bilanz, die nach dem verpassten Cut bei der Africa Open das Gemüt beruhigt. Nach einem Doppelbogey an Loch 4 sah die Runde zunächst nicht so ausgeglichen aus, wie sie am Ende geriet, aber der 23-Jährige, der sich inzwischen scheinbar gut auf der Tour eingelebt hat, trotzte dem Druck und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, sodass auf den Ausrutscher ganze vier Birdies folgten, bevor er am vorletzten Loch noch einmal einen Schlagverlust verschmerzen musste.



So konnte er eine 71 auf der Scorekarte notieren und rangiert derzeit mit sieben Schlägen unter Par auf dem geteilten 23. Platz. Er selbst sagte nach der Runde: "Das war schon eine komische Runde heute. Ich habe viele gute Chancen ausgelassen, auf der anderen Seite aber auch ein paar Mal den Kopf aus der Schlinge gezogen. Mein Spiel war halt nicht ganz so solide wie die letzten Tage. Der Platz war aber auch um einiges schwerer heute, denn die Tees waren ganz hinten und die Fahnenpositionen waren zum Teil sehr krass gesteckt." Die Hindernisse hat er trotz allem mit Bravour bewältigt und sich so recht aussichtsreich für den Finaltag positioniert. Von der Top 10 liegt er aber derzeit noch vier Schläge entfernt.

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