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Tshwane Open mit Sextett an der Spitze

14. Mrz 2015
David Horsey ist einer von sechs Spielern, die als Führende ins Finale einziehen. (Foto: Getty)
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Sechs Spieler starten von der „Pole Position“ aus in den morgigen Finaltag. Moritz Lampert positioniert sich vielversprechend.

Der Moving Day der Tshwane Open ging zuende mit ganzen sechs Spielern, die als Spitzenreiter in den Finaltag starten. Nachdem sich der Engländer David Horsey und der Spanier Adrian Otaegui ein hartes Kopf-an-Kopf-Rennen um die Führung geliefert hatten, fielen sie letztlich doch mit neun Schlägen unter Par zurück zum Schotten Craig Lee und den drei südafrikanischen Lokalmatadors Wallie Coetsee, George Coetzee und Trevor Fisher Jr.. Die beiden deutschen Spieler gehen mit unterschiedlichen Chancen in den Finaltag. Während Moritz Lampert mit dem geteilten 16. Rang Chancen hat, sich in die Top Ten zu spielen, liegt Max Kieffer weiter im unteren Mittelfeld auf T48.

Moritz Lampert mit Chance auf Topplatzierung

Nach den beiden vorangegangenen Tagen verlief auch der Moving Day für Moritz Lampert ausgesprochen solide. Eine komplett bogeyfreie Runde, gespickt mit drei Birdies auf der Front Nine, bringt ihn auf den geteilten 16. Platz. Damit ist der Sandhäusener derzeit bei fünf Schlägen unter Par nur noch zwei Schläge entfernt von einer Top-Ten-Platzierung. Der 22-jährige war in dieser Woche bereits mit einer Top-Ten-Platzierung aus der vergangenen Woche in Waterkloof angereist, bei der Africa Open hatte er nach zwei verpassten Cuts den geteilten zehnten Platz belegt. Wenn nun auch bei der Tshwane Open die finale Runde vielversprechend verläuft, kann der Youngster seinen holprigen Start ins European-Tour-Jahr getrost ins Land des Vergessens verschieben und dem Rest der Saison mit Rückenwind gegenüber treten.


Max Kieffer im Mittelfeld

Auch sein Landsmann Maximilian Kieffer war mit einem geteilten achten Platz aus der letzten Woche bei der Tshwane Open angekommen, aber das letzte Turnier in Südafrika verspricht für ihn keinen nächsten Erfolg. Mit vielen Platzierungen im Mittelfeld hatte der 24-Jährige bis jetzt einen recht konstanten Start ins Jahr 2015 und auch diesmal sieht es danach aus. Den Cut hatte der Düsseldorfer zwar problemlos überwunden, aber heute verhagelten ihm ein Triplebogey, ein Doppelbogey und ein einfacher Schlagverlust die Runde. Dank fünf Birdies gelang es ihm, mit „nur“ einem Schlag über Par ins Clubhaus zurückzukehren, in den Finaltag startet er bei Even Par auf dem geteilten 48. Platz.

Hier geht’s zum aktuellen Leaderboard der Tshwane Open!

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Jacqueline Sauer

Jacqueline Sauer - Freie Autorin für Golf Post

Jacqueline mischt bei den redaktionsinterenen Tippspielen ganz vorne mit. Kein Wunder: Die großen und kleinen Namen des Golfs hat sie ständig im Auge, damit der nächste Tipp stets ein sicherer Treffer wird.

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