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Tshwane Open: Deutsches Power-Trio in Südafrika

Bernd Ritthammer, Alexander Knappe und Maximilian Kieffer liefern weiter gute Leistungen bei der Tshwane Open ab. Die Spitze ist unterdessen in fester Hand.

Dreifach Power kommt von Alexander Knappe, Bernd Ritthammer und Maximilian Kieffer bei der Tshwane Open. (Foto: Getty)
Dreifach Power kommt von Alexander Knappe, Bernd Ritthammer und Maximilian Kieffer bei der Tshwane Open. (Foto: Getty)

Die drei verbliebenen deutschen Spieler haben sich bei der Tshwane Open in Südafrika warm gespielt. Vergessen sind die hohen Scores aus der ersten Runde. Wie an Tag zwei gelang es Bernd Ritthammer, Maximilian Kieffer und Alexander Knappe mit dem Rest des Feldes mitzuhalten und unter Par ins Clubhaus zu kommen. Das Trio steht geschlossen auf T27. Die Spitze behaupten Scott Jamieson und Alexander Björk weiterhin für sich.

Bernd Ritthammer auf dem Vormarsch

Bernd Ritthammer drehte am Moving Day deutlich auf. War er aufgrund seiner schlechten Ausgangslage sehr früh gestartet, schloss er schnell zu seinen Landsleuten auf. Mit einem Eagle kam er von der Front Nine und lag bereits zu diesem Zeitpunkt vier Schläge unter Par. Von einem Bogey an Loch 15 lies er sich keinen Dämpfer versetzen. Stattdessen schloss er die Runde stilvoll mit zwei Birdies ab. Die 66er Runde ist sein bestes Ergebnis in diesem Turnier und mit diesem Schwung geht er von Platz T27 ins Finale.

Deutsche Trio geht geschlossen ins Finale der Tshwane Open

Diesen Rang teilt sich Ritthammer unter anderem mit Maximilian Kieffer und Alexander Knappe. Knappe startete zwar mit zwei Bogeys in den Moving Day, die Schläge hatte er bis zum Turn aber wieder aufgeholt. Damit lag er in der perfekten Position, um auf der Back Nine Gas zu geben. Auch wenn sich zwei Schlagverluste nicht vermeiden ließen, feuerte der Sauerländer auf den letzten neun Löchern ganze fünf Birdies ins Ziel. Er wiederholte seine 68er Runde vom Vortag und liegt bei insgesamt -5.

Max Kieffer hatte die beste Ausgangsposition der drei deutschen Starter, konnte aber auch am wenigsten gutmachen. Die seit der Auftaktrunde deutlich angestiegenen Scores sorgten dafür, dass er mit seiner 69er Runde gerade mal zwei Plätze nach oben rutschte.

Björk und Jamieson beißen sich an der Spitze fest

Die hohen Scores fielen an der Spitze des Feldes. Lokalmatador Dean Burmester und der Spanier Jorge Campillo mischten mit ihren 65er Runden die Spitze auf. Campillo katapultierte sich mit einem finalen Eagle in die geteilte Führung. Am letzten Loch stellten aber Scott Jamieson und Alexander Björk die alte Ordnung wieder her. Die beiden hatten schon vor dem Wochenende die Führung inne gehabt. Eine 68er Runde reichte den beiden jeweils, um die Spitzenposition weiter zu beanspruchen.



Die beste Runde der ganzen Woche kam aber von einem Engländer auf T6. Oliver Fisher kam mit einer bogeyfreien 62 ins Clubhaus. Nach 865 Runden ist dies seine persönliche Bestleistung auf der European Tour.

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