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So vermeiden Sie Drei-Putts – Tipp vom Golf-Pro

19. Feb 2016
Golferin triumphiert nach einem eingelochten Putt in Winstonlinks. (Foto: Golf Post)
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Drei-Putts sind die wohl ärgerlichsten Erfahrungen auf dem Grün. Golf-Pro Kurt Schönwald zeigt, wie Sie Länge und Break besser einzuschätzen lernen.

Einer der wichtigsten Längenbereiche auf den Grüns sind Putts zwischen zwei und sieben Metern! Hier kann man durch gezieltes üben Drei-Putts vermeiden und mehr Putts lochen.

Acht-Punkt-Griff-Drill: Längenvariabilität üben

Einer der besten Drills in diesem Bereich ist der Acht-Punkt-Griff-Drill. Hier spielt die Längenkontrolle zusammen mit dem Lesen des Breaks die entscheidende Rolle. Suchen Sie sich zwei Entfernungen zwischen zwei und sieben Metern aus (z.B. drei und sechs Meter), und legen Sie acht Markierungen in Sternform um das Loch so aus, dass sich die beiden Längen ständig abwechseln.


So kann ein solcher Übungsaufbau aussehen:

Sternform

Abstand nicht-eingelochter Bälle zum Loch messen

Von jedem Punkt wird nun ein Putt mit voller Routine und Matchkonzentration gespielt. Das ist sehr wichtig, um die entscheidenden Prozesse zu schulen. Wenn der Ball nicht im Loch ist, messen Sie ab, wieviele (normale) Grifflängen der Ball von der inneren Lochkante weg ist. Eingelochte Putts ergeben 0 Griffe. Nach acht Putts wird zusammengezählt.

Im hier gezeigten Bild sind es zwei Griffe.

2 Griffe

Sie können den Schwierigkeitsgrad selbst variieren durch die Schwierigkeit der Lochposition (Break) oder die maximale Anzahl der Griffe, die Sie sich als Ziel setzen. Bei einer leichten „Fahnenposition“ könnten Sie Ihr Ziel z.B. auf vier Griffe setzen, bei einer schwierigeren vielleicht auf acht.

Sie werden sehen, dass dieser Drill einiges mit der Situation im Turnier zu tun hat, da bis zum letzten Putt gezählt wird. Sehr gut ist dieser Drill auch im direkten Vergleich gegeneinander.

Routine

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Kurt Schoenwald

Kurt Schoenwald - Fully Qualified PGA-Professional

Kurt Schönwald ist Fully Qualified Teaching Professional der PGA of Germany und seit zwei Jahrzehnten Golftrainer. Als Coach hat er mehrere nationale und internationale Erfolge erzielt. Das kurze Spiel hält er für essentiell wichtig, deshalb hat er selbst einen Putter entwickelt, den er auf jeden Spieler einstellt. Seine Überzeugung: "Der Putter muss zum Spieler passen." www.cubert-putter.com

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