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Robert Streb gewinnt die McGladrey Classic

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26. Okt 2014
Der strahlende Sieger der McGladrey Classic: Robert Streb. (Foto: Getty)
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Robert Streb sichert sich den Sieg bei der McGladrey Classic im Stechen. Matt Kuchar nach durchwachsenem Turnier auf Rang T22.

Schon an den ersten drei Turniertagen hatte die McGladrey Classic einiges zu bieten. Neben Russell Henleys Auftritt als Rockstar, der Amerikaner glänzte am zweiten Turniertag nicht nur mit seinem Score sondern auch mit seinem Bühnenauftritt, gab es auch auf dem Platz so manches zu bestaunen. Das Highlight war sicherlich Will MacKenzies Ass am Moving Day. Auch der Finaltag bot spannendes Golf:

Der verdiente Lohn: Sieger Robert Streb mit Frau Maggie. Foto: Getty)

Der verdiente Lohn: Sieger Robert Streb mit Frau Maggie. Foto: Getty)


Robert Streb sicherte sich den Sieg bei der McGladrey Classic, dem erst dritten Turnier der jungen PGA-Saison. Mit einer 63er Abschlussrunde erkämpfte er sich das Stechen mit Will MacKenzie und Brendon de Jonge. Am ersten Extraloch (Loch 18, Par-4) schied der Amerikaner MacKenzie, der als Führender in den Finaltag gegangen war, nach einem Bogey aus. So blieben nur noch zwei. Das zweite Extraloch (Loch 17, Par-3) brachte dann die Entscheidung. Der 27-jährige Streb setzte sich mit einem Birdie gegen de Jonge aus Simbabwe durch und gewann seinen ersten Titel auf der PGA Tour.

Webb Simpson und Matt Kuchar im Privatduell

An den ersten beiden Tagen der McGladrey Classic waren Webb Simpson und Matt Kuchar im Gleichschritt marschiert und hatten beide Runden von 67 und 70 Schlägen auf ihren Scorekarten stehen. Am Movin Day musste der 29-jährige  Simpson seinem sieben Jahre älteren Kollegen den Vortritt lassen und geriet einen Schlag ins Hintertreffen. Am Finaltag war klar, dass beide nur noch theoretisch den Ausgang des Turniers beeinflussen konnten.

Am Ende entschied Kuchar auf Position T22 das Privatduell für sich. Der Ryder-Cup-Teilnehmer mit dem Spitznamen „Kuch“ spielte am Schlusstag eine 68er Runde (-2) und war damit einen Schlag besser als Simpson (69). Der konnte nicht an seine starken Leistungen der Vorjahre anknüpfen, als er die Plätze zwölf (2010), zwei (2011) und sieben (2013) belegte. Für Simpson stand am Ende der geteilte 41. Rang. Das letztjährige Ergebnis teilte er sich übrigens mit, wie wäre es anders möglich, Landsmann Kuchar.

Der einzige deutsche Teilnehmer, Alex Cejka, war nach Runden von 74 und 67 Schlägen mit einem Gesamtscore von eins über Par knapp am Cut (even Par) gescheitert.

Endergebnis der McGladrey Classic

Pos Spieler Runde 4 Gesamt
1 Robert Streb -7 -14
T2 Will MacKenzie -2 -14
T2 Brendon de Jonge -5 -14
T4 Kevin Kisner -5 -12
T4 Ken Duke -4 -12
T22 Matt Kuchar -2 -7
T41 Webb Simpson -1 -5

Stand vom 2014-10-26 22:47:05

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Tobias Hennig

Tobias Hennig - Redakteur

Tobias kam im Sommer 2014, während seines Studiums der Germanistik und Politik, als Werkstudent zu Golf Post. Zunächst machte er sich nur die Theorie des Golfsports zu eigen, nun versucht der vielseitig sportbegeisterte Wahl-Kölner, zum teaminternen Handicap-Durchschnitt aufzuschließen. Seit April 2016 erheitern der Redakteur und seine Hündin Mali die Kollegen täglich.
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