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Greenbrier Classic: Tiger Woods vier Schläge hinter Spitzenduo

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04. Jul 2015
Tiger Woods bleibt bei der Greenbrier Classic in Kontakt zur Spitzengruppe. (Foto: Getty)
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Tiger Woods bleibt auch nach der zweiten Runde der Greenbrier Classic in Reichweite. Scott Langley und Jhonattan Vegas in Front.

Tiger Woods kommt am zweiten Tag der Greenbrier Classic nicht über eine 69er Runde (-1) im „The old white TPC“ hinaus, bleibt aber dennoch nur vier Schläge hinter dem Führungsduo Scott Langley und Jhonattan Vegas. Alex Cejka übersteht knapp den Cut.

Der ehemalige Weltranglistenerste Tiger Woods konnte am Freitag nur bedingt an seine Leistungen vom Vortag anknüpfen. Vor allem vom Tee fehlte dem 39-Jährigen am zweiten Turniertag in White Sulphur Springs die Präzision – er traf nur die Hälfte aller Fairways (sieben von 14). Auf der Front Nine gelang es ihm trotzdem noch, alle Grüns in Vorgabe zu erreichen. Mehr als ein Birdie und acht Pars waren auf den ersten Neun aber trotzdem nicht drin.


Holprige Back Nine für Tiger Woods

Die Back Nine verlief dann etwas holpriger für den 14-fachen Majorsieger. Er erreichte nur noch fünf Greens in Regulation und verteilte Birdies, Bogeys und Pars gleichmäßig über die zweiten neun Löcher (je drei). Auf der 17. Spielbahn landete sein Abschlag wie am Vortag im Wasser, doch diesmal rettete Woods das Par auf dem 563 Meter langen Par-5. Bei insgesamt fünf unter Par liegt der gebürtige Kalifornier, der nach der Runde keine Interviews gab, nun auf dem geteilten 26. Rang und hat vier Schläge Rückstand auf das Führungsduo.

Tiger Woods mit Birdie am 18. Loch bei Greenbrier Classic

Jhonattan Vegas trifft jedes Grün und führt

Das bilden bei neun unter Par Scott Langley und Jhonattan Vegas. Langley bleibt somit den zweiten Tag in Folge an der Spitze der Greenbrier Classic, wenngleich er sieben Schläge mehr brauchte als am Donnerstag. Vegas schloss mit einer 65er Runde (-5), auf der er ohne Schlagverlust blieb, zum US-Amerikaner auf. „Ich habe jedes einzelne Grün in Vorgabe getroffen“, sagte der 30-jährige Venezuelaner im Anschluss, „und mir eine Menge Möglichkeiten geschaffen. Manche konnte ich nutzen, manche wären beinahe reingegangen. Insgesamt eine sehr solide Runde vom Tee bis zum Grün.“

Alex Cejka übersteht den Cut punktgenau

Alex Cejka, einziger deutscher Starter bei dem mit 6,7 Millionen Dollar dotierten Event der PGA Tour, schaffte den Sprung ins Wochenende mit einer even-Par-Runde (70 Schläge) knapp. Bei einem Gesamtscore von zwei unter Par liegt er auf dem geteilten 67. Rang. Im dicht gedrängten Leaderboard der Greenbrier Classic ist eine Verbesserung seiner Platzierung in den Finalrunden aber allemal noch drin. Dazu müsste sich der 44-Jährige allerdings deutlich steigern.

Die Highlights der 2. Runde der Greenbrier Classic

Zwischenstand der Greenbrier Classic

Pos Spieler Runde 2 Gesamt
T1 Scott Langley -1 -9
T1 Jhonattan Vegas -5 -9
T3 Danny Lee -1 -8
T3 Chad Collins -3 -8
T3 Bryce Molder -6 -8
T26 Bubba Watson -2 -5
T26 Tiger Woods -1 -5
T62 Alex Cejka 0 -2

Stand vom 2015-07-03 18:17:11

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Tobias Hennig

Tobias Hennig - Redakteur

Tobias kam im Sommer 2014, während seines Studiums der Germanistik und Politik, als Werkstudent zu Golf Post. Zunächst machte er sich nur die Theorie des Golfsports zu eigen, nun versucht der vielseitig sportbegeisterte Wahl-Kölner, zum teaminternen Handicap-Durchschnitt aufzuschließen. Seit April 2016 erheitern der Redakteur und seine Hündin Mali die Kollegen täglich.
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