The Barclays - Patrick Reed gewinnt erstes FedExCup-Turnier
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The Barclays – Patrick Reed gewinnt erstes FedExCup-Turnier

Der erste Schritt in Richtung FedExCup-Sieg ist getan: Patrick Reed schlägt bei The Barclays die starke Konkurrenz.

Patrick Reed gewinnt The Barclays
Patrick Reed posiert mit dem Pokal nach dem Sieg bei The Barclays, dem ersten FedExCup Play-Off Turnier, auf dem Black Course at Bethpage State Park in New York (Photo: Getty)

Rickie Fowler, Patrick Reed, Adam Scott, Jason Day, Dustin Johnson, um nur einige Namen derjenigen Spieler zu nennen, die nach dem dritten Tag von The Barclays noch realistische Chancen auf den Sieg des ersten FedExCup-Turniers hatten.

Patrick Reed schnappt sich erstes FedExCup-Playoff

Auch Jordan Spieth, dem ja bekanntlich einiges zuzutrauen ist, lag vor dem Finale mit sechs Schlägen Rückstand zur Spitze immerhin noch nicht aussichtslos zurück. Am Ende war jedoch Patrick Reeds finale 70er Runde stark genug trotz zweier Bogeys auf den letzten drei Löchern.

Er siegt mit einem Gesamtscore von -9 bei The Barclays vor Sean O'Hair und Emiliano Grillo, die er mit einem Schlag Rückstand auf den zweiten Platz verwies. Jason Day und Adam Scott landeten auf dem geteilten vierten Rang, Jordan Spieth und Rickie Fowler konnten ihre Siegchancen ebenso wenig nutzen und belegen am Ende den geteilten siebten Rang.

Rickie Fowler muss um Ryder Cup bangen

Ein kleines Debakel erlebte Rickie Fowler auf den Back Nine am Sonntagnachmittag. Obwohl er zwischenzeitlich gemeinsam mit Patrick Reed in Führung lag, spielte er sich mit drei Bogeys und einem Doppelbogey aus dem Turnier. Auch ein Birdie am 17. Loch half ihm nur noch zur Ergebniskorrektur und zu einem geteilten 7. Rang. Mit diesem Ergebnis fällt der Kalifornier auch aus den besten acht des amerikanischen Ryder-Cup-Rankings und muss nun auf eine Wild-Card hoffen.



Ein Birdie am letzten Loch hätte Fowler gereicht, doch mit einem Bogey und der abschließenden 74er Runde fällt er auf den elften Rang zurück und verpasste es daher, sich über die Punkteliste zu qualifizieren. Besser lief es hingegen für Zach Johnson. Dieser belegte bei The Barclays zwar lediglich den geteilten 48. Platz, dieser reicht jedoch den achten Platz im Ryder-Cup-Ranking zu sichern und sich somit für das amerikanische Team zu qualifizieren.

Auch Bubba Watson kann The Barclays nicht nutzen

Ein weiterer Favorit und Publikumsliebling, der um die Teilnahme am Ryder Cup bangen muss, ist Bubba Watson. Der 37-Jährige beendet die vierte Runde von The Barclays zwar mit einer starken 66, diese reicht jedoch nicht, um sich für das Team Amerika direkt zu qualifizieren. Mit dem neunten Platz hat er jedoch noch gute Chancen auf einen Captain's Pick.

Position Spieler Gesamt Runde 4
1 Patrick Reed -9 -1
T2 Sean O'Hair -8 -5
T2 Emiliano Grillo -8 -2
T4 Jason Day -7 -2
T4 Gary Woodland -7 -2
T7 Rickie Fowler -6 +3
T31 Rory McIlroy 0 2
T18 Dustin Johnson -2 2

Stand vom 2016-08-29 00:17:06

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