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Teaching Pro Puttinggreen von Private Greens im Test

15. Okt 2015
Das Teaching Pro Puttinggreen von Private Greens besticht durch hohe Qualität und echtes Spielverhalten. (Foto: Golf Post)
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Für alle, die im Gewinnspiel leider nicht gewonnen haben, hat das Golf-Post-Team das Teachin Pro Puttinggreen getestet.

Wer kennt es nicht, die kalten Wintermonate brechen an und die Golfschläger verstauben im Keller. Über das Jahr haben Sie Ihr Spiel wieder verbessert und auch im kurzen Spiel sind Sie viel sicherer geworden. Jetzt drohen Regen, Eis und Schnee einen Strich durch die Rechnung zu machen und Sie wieder um Monate zurück zu werfen. Golf-Post-Partner Private Greens steht Ihnen zur Seite und bietet Ihnen das Teaching Pro Puttinggreen zum Putten und Chippen im heimischen Wohnzimmer, vor’m Kamin, wenn draußen die ersten Schneeflocken fallen.

Top Verarbeitung und nah an der Realität

Das Teaching Pro Puttinggreen von Private Greens ist ganze vier Meter lang und 90 Zentimeter breit. Lange Putts, kurze Putts aber auch Chips sind aufgrund der enormen Länge des Trainingsgadgets kein Problem. Bestehend aus einem hochwertigen Kunstrasen, befestigt auf einem robusten Plastikuntergrund kommt das Puttinggreen sehr nah an ein Naturrasengrün auf einem Golfplatz heran und ist sogar in der Lage, den Spin beim Chip anzunehmen. Durch eben diese enorme Robustheit und die hochwertigen Materialien ist es möglich, auf jedem Untergrund zu spielen, kleine Unebenheiten werden problemlos geschluckt. Auch den Extremtest auf Kopfsteinpflaster meisterte das Teaching Pro Puttinggreen von Private Greens problemlos. Es waren keine Beulen oder Hubbel zu sehen und grade Putts waren ohne Weiteres möglich.


Private Greens‘ Qualität hat seinen Preis

Das Puttinggreen kommt für seine Größe erstaunlich handlich daher. Zwar wiegt es rund 10 Kilo, ist jedoch aufgerollt nur hüfthoch und lässt sich so gut in die Ecke stellen. Zum Üben ist es in weniger als einer Minute ausgerollt und spielbereit. Einziger Kritikpunkt sind jeweils die Enden des Puttingreens, diese stehen beim Ausrollen nach oben. Das stört zwar nicht beim Putten, sollte aber in diesem Preissegment nicht sein. Ein Schnäppchen ist das Puttinggreen von Private Greens mit 339 Euro nicht, jedoch ist die Qualität eine Klasse für sich und man hat eine gute Möglichkeit, Indoor zu trainieren.

Der Golf-Post-Putting-Test – so hat’s ausgesehen


Private Greens Puttinggreen Test

Christoph Kipping

Christoph Kipping - Freier Autor bei Golf Post

Christoph studiert Sportjournalismus und Sportmarketing in Köln und arbeitet im Marketing & Sales Team bei Golf Post. Lange Zeit schon begeisterter Golf-Fan, schwingt er seit letztem Sommer auch selbst den Schläger - es war "Liebe auf den ersten Schwung". Nach dem Bestehen der Platzreife geht es jetzt jede freie Minute auf die Golfanlage Schloss Auel, um sein Spiel zu verbessern.

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