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Stephan Rösner – Der Schwung hinter WallGang.de

Stephan Rösner macht es sich im Nordosten der Republik gemütlich; mit ein bisschen Golf, einer Kamera und seiner Gang, der WallGang.

Golf in Wall - das "Wohnzimmer" des Stephan Rösner. (Foto: S. Rösner)

"Hallöchen, hier iss' Stephan." Icke, picke packe. Stephan ist Stephan Rösner und kommt aus einem Dörfchen nördlich von Berlin. Eigentlich ist er Fotograf, gehört aber gleichzeitig zu denen, die gern und viel und reichlich Zeit mit ihrem Golfhobby verbringen. So viel Zeit, dass tagsüber nicht ausreicht und er sich abends, wenn im Dunkeln gut munkeln ist, noch an den PC setzt und schreibt.

Golfblog Wallgang.de

Stephan Rösner ist Blogger und betreibt die Seite WallGang.de (gesprochen: Wall-Gäng), einen Golfblog, der ursprünglich zusammen mit Golf-Freunden als Gemeinschaftsprodukt beabsichtigt war. Silvester 2012 sei diese Idee aufgekommen und auch gleich beschlossen worden (wie so viele Dinge an Silvester). "Ende vom Lied ist, dass ich der einzige bin, der in dem Blog irgendwas schreibt", bilanziert Rösner. Man könnte annehmen, er sei beleidigt, im Stich gelassen, enttäuscht. Nix da: Stephan Rösner grient, als er davon erzählt. Er hat sichtlich Spaß an seiner WallGang und dem 'GemeinschaftBlog', genießt ihn als Verarbeitungsform seiner ganz eigenen Golferfahrungen.

Golf mit allen Kuriositäten und Facetten

Die sind unzweifelhaft recht zahlreich. Dabei steht der Brandenburger erst zwei Jahren auf dem Golfplatz und hat sich in den ersten Monaten seiner Golflaufbahn auf ein Handicap von 33,2 heruntergespielt. In dieser Zeit hat er vor allem eines schnell gelernt: Das Wichtigste beim Golfen sind die Ausreden. Nicht Glaubhaftigkeit ist die Devise, absurd muss es sein! Dann schaffen sie es auch in Stephan Rösners Blog. In "Ausreden" geht es um die herrlichsten Gründe, die Golfer von einem besseren Score abhalten. Rösner hat sich auch eine zugelegt: "Der Greenkeeper ist schuld, wenn ich ein zu tiefes Divot herausschlage", feixt er und hängt nur zur Sicherheit noch an: "Natürlich iss'es nich' so."

Eine Besonderheit Stephan Rösners: Seine ersten Monate auf dem Platz hat er ohne Platzreife verbracht. Denn in Wall können auch Spieler ohne Platzreife spielen; auf einem familienfreundlichen 9-Loch-Platz mit kürzeren Bahnen. "Im April 2012 habe ich die Platzreife dann absolviert und treibe mich seither relativ häufig auf Golfplätzen rum." Als Linkshänder versteht sich. Na denndann: Schönes Spiel!

Stephan Rösner im Gespräch mit Golf Post

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