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South African Women’s Open: Drei Deutsche in den Top Ten

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19. Okt 2014
Ann-Kathrin Lindner kann bei der South African Women's Open den vierten Platz erreichen. Auch zwei weitere deutsche Proetten haben es unter die Top10 geschafft. (Foto: GP)
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Tolle Leistung der deutschen Golfmädels: Bei der SA Women’s Open holen sie sich drei Top-Ten-Ränge. Anka Lindner beste Deutsche.

Wenn ein Golfturnier schon an der Hibiscus Coast ausgetragen wird, dann muss etwas Schönes dabei herauskommen. Zunächst sah es jedoch nicht danach aus, denn aufgrund von heftigen Regenfällen musste die South African Women’s Open am ersten Tag abgebrochen werden. Auch danach hatten die Proetten in Südafrika mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen, so dass kaum einer Spielerin eine Runde unter dem Par von 72 gelang. Dennoch können gerade die deutschen Golferinnen sehr zufrieden sein mit dem Ausgang des Turniers, welches auf 54 Löcher reduziert wurde.

Ann-Kathrin Lindner wird beste Deutsche

Die beste Platzierung der deutschen Proetten gelang Ann-Kathrin Lindner. Sie erreichte mit einer 73er Runde das Clubhaus des San Larneer Country Clubs. Eine noch bessere Position wäre jedoch drin gewesen, denn die 70er Runden der Zweitplatzierten Holly Clyburn und Drittplatzierten Gwladys Nocera waren durchaus einholbar. Auch Lee-Anne Pace auf Rang eins war mit einem Gesamtscore von -5 nicht aussichtslos davongeeilt. Sie musste später mit Holly Clyburn ins Stechen und gewann das Playoff nach zwei Extralöchern.


Leigh Whittaker mit erstem Top-Ten-Ergebnis 2014

Nach der zweiten Runde der South African Women’s Open lag Lindners Kollegin Leigh Whittaker sogar auf dem ersten Rang. Die 26-Jährige hatte bis dahin vor allem am zweiten Tag ihr ganzes Können präsentiert. So konnte Whittaker eine 67er Runde mit sechs Birdies unterzeichnen. Trotzdem steckte sie keine allzu hohen Erwartungen in den Finaltag und wollte diesen einfach nur genießen:

Die dritte und letzte Runde gelang der Bühlerin Whittaker dann nicht ganz so wie gewollt. Drei Bogeys ließen ihre Hoffnungen auf einen Sieg dahinschmelzen. Nichtsdestotrotz kann sich die deutsche Proette über ihre erste Top-Ten-Platzierung im Jahr 2014 freuen. Sie erringt trotz der schwächeren dritten Runde den geteilten achten Platz.

Alle Deutschen bei South African Women’s Open im Cut

Teamkollegin Nina Holleder erreichte Rang zehn. Mit einem Endscore von eins über Par ließ sie viele Konkurrentinnen hinter sich, die mit den schwierigen Bedingungen in Südafrika sichtlich zu kämpfen hatten.

Steffi Kirchmayer erreichte den geteilten 14. Platz und Isabell Gabsa fand sich am Ende des Turniers auf dem T46. Rang wieder. Sophia Popov konnte dank einer Wild Card bei der South African Women’s Open teilnehmen. Sie belegt den geteilten 37. Platz. Damit verpasste keine deutsche Proette den Cut. Nur Karolin Lampert musste zwischenzeitlich aufgeben.

Der Finaltag der South African Women’s Open – Zusammenfassung

Carina Olszak

Carina Olszak - Freie Autorin bei Golf Post

Profigolf ist Carinas Spezialgebiet. Jede Woche verfolgt sie die Geschicke der Profis auf den internationalen Touren und hat besonders viel Spaß am Aufstieg der jungen Wilden. Ihr Wunschflightpartner für eine Golfrunde: Rory McIlroy.
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