South African Open Championship: Bernd Ritthammer verpasst Cut
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European-Tour-Abstecher für Bernd Ritthammer früh beendet

Der Deutsche verpasst bei der South African Open Championship trotz Steigerung den Cut. Ein "Spaceman" zündet derweil die Rakete.

Trotz einer Steigerung am zweiten Tag der South African Open Championship reicht es für Bernd Ritthammer nicht zum Erreichen des Wochenendes.
Trotz einer Steigerung am zweiten Tag der South African Open Championship reicht es für Bernd Ritthammer nicht zum Erreichen des Wochenendes. (Foto: Getty)

Es sollte der gelungene Auftakt ins neue Jahr für Bernd Ritthammer werden - nach nur zwei Runden der South African Open Championship ist der Abstecher auf die European Tour ins sommerliche Südafrika allerdings früher als erhofft beendet. Der zweite Durchgang in Johannesburg verlief vom Ergebnis her zwar besser als der Vortag, trotzdem reichte es am Ende nicht für den Cut. An der Spitze setzte sich derweil der zukünftige Weltraumfahrer Andy Sullivan fest.

Früher Abschied von South African Open Championship

Nach der durchwachsenen Runde am ersten Tag mit unplanmäßigen wetterbedingten Unterbrechungen, began dann auch die angepeilte Aufholjagd für Ritthammer mit Schlagverlusten. Bogeys am ersten und dritten Loch ließen die Aussichten auf das Erreischen des Wochenendes in weite Ferne schwinden.

Auch wenn der Deutsche konstantere Parspiele zeigte und er seinen Score zu Beginn der Back Nine nochmal mit Birdies ein wenig korrigierte reichte es im Clubhaus angekommen trotzdem nur zu einer 73er Runde. Insgesamt führten ihn fünf über Par abschließend auf dem geteilten 90. Platz. Bernd Ritthammer musste früh auf den Platz gehen, mit seinem Score sowie seiner Platzierung sollte der Cut jedoch außer Reichweite bleiben.

Spaceman zündet Rakete, Lokalmatador in Lauerstellung

Die Führung der South African Open Championship übernahm mit der Vormittagssession derweil Andy Sullivan. Bei der KLM Open im vergangenen Jahr hatte der Engländer für Aufsehen gesorgt, als er sich mit einem Hole-in-One einen Flug ins Weltall sicherte. In Südafrika notierte er am zweiten Tag eine 70er Runde und lag mit acht unter Par einen Schlag vor Charl Schwartzel, der auf einen Heimsieg hoffen darf. Davon weit entfernte sich hingegen dessen Landsmann Ernie Els. Nach gutem Auftakt brachte sich der Ex-Major-Sieger fast noch um den Einzug ins Wochenende. Zwei Triplebogeys am 9. und 10. Loch waren maßgeblich beteiligt am Absturz auf den geteilten 34. Platz.



So wie es Sullivan in den Niederlanden 2014 glückte, so gelang übrigens am zweiten Tag in Südafrika Ulrich van den Berg vor heimischer Kulisse der perfekte Schlag und damit das erste Hole-in-One des Turniers.

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