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Sean Einhaus qualifiziert sich für die zweite Stufe der Q-School

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07. Okt 2013
Sean Einhaus schafft den Einzug in die zweite Runde der Qualifying School (Foto: getty)
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Sean Einhaus übersteht die erste Runde der Qualifying School und kämpft sich weiter in Richtung European Tour 2014.

Der Borkener Sean Einhaus hat sich im englischen Abington die Teilnahme an der zweiten Stage der Qualifying School gesichert und damit einen wichtigen Schritt in Richtung European Tour getan.


Gute Schlussrunde macht die Qualifikation perfekt

Nach einer überragenden ersten Runde (-6) und einem zwischenzeitlichen zweiten Platz schwächelte der 23-jährige auf den Runden zwei und drei und fand sich nach dem dritten Tag auf Platz 23 wieder. Auf der letzten Runde knüpfte der Youngster dann allerdings mit einer soliden 71 (-1) Runde an seine anfänglich starken Leistungen an und beendete das Turnier auf einem geteilten 18. Platz. Einhaus löste damit letztendlich souverän das Ticket für die nächste Stage der sogenannten „Q-School“.

Der steinige Weg zur Tour

Sean Einhaus ist einer von rund 1000 Teilnehmern, die über die Qualifying School ein Ticket für die European Tour ergattern wollen. Der Weg dorthin ist allerdings lang und beschwerlich: drei Qualifikationsrunden gilt es zu überstehen und mit jeder überstandenen Stufe steigt der Druck auf die Spieler. Lediglich die besten 25 der finalen Stage können sich über eine eingeschränkte Spielberechtigung für die kommende European Tour freuen. Allerdings haben auch große Karrieren schon den Umweg über die Q-School genommen: Charl Schwartzel und Justin Rose mussten einst die beschwerlichen drei Qualifikationsrunden überstehen, um in der European Tour mitmischen zu dürfen.

Die zweite Qualifikationsrunde findet vom 02.-05. November statt und wird zeitgleich auf vier Turnieren in Spanien ausgespielt.

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Jochen Barth

Jochen Barth - Freier Autor

ist frisch vom Golfvirus infiziert und arbeitet fleißig an seinen Grundlagen: Abschlag, Chip und Putt. Jochen hat sich vor seiner Zeit bei Golf Post mehr mit dem runden Leder als mit dem kleinen Golfball beschäftigt, seitdem er allerdings Adam Scott zugeschaut hat, ist er großer Fan.

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