Schwunganalyse ergibt: Das sind die drei häufigsten Anfängerfehler im Golf
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Schwunganalyse ergibt: Das sind die drei häufigsten Anfängerfehler im Golf

Die Schwunganalyse eines der Top 100 Golftrainer in den USA hat gezeigt: Golfanfänger haben vor allem Probleme mit dem Griff und dem richtigen Setup.

Vor allem bei Griff und Stand tun sich Golfanfänger schwer. (Foto: Getty)
Vor allem bei Griff und Stand tun sich Golfanfänger schwer. (Foto: Getty)

Wenn man beginnt Golf zu spielen, wirkt die Schwungbewegung und der Sport im Allgemeinen noch recht komplex. Wie halte ich einen Schläger? Wie stelle ich mich richtig hin? Wie treffe ich den Ball am besten? All das sind Fragen, die man sich in seinen ersten Wochen und Monaten auf der Driving Range stellt. Für Golfanfänger sind besonders der Griff und der Stand ein großes Problem. Das ergibt die Analyse von Joe Plecker, einer von 100 Top Golftrainern von golf.com. Die Analyse basiert auf Videos von Golfanfängern aus der App "Swing Index", wo Golfer ihren Schwung aufnehmen können, der dann von Experten bewertet wird. Dabei haben sich drei grundsätzliche Probleme gezeigt.

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Die drei häufigsten Anfängerfehler in der Schwunganalyse

Die ersten beiden Probleme betreffen den Griff. Nicht überraschend, wenn man bedenkt, dass Golfanfänger meist nie zuvor einen Golfschläger in der Hand hatten. Aus der Perspektive eines Rechtshänders gesprochen: Die meisten Anfänger halten die linke Hand falsch am Schläger. Hier sollten sie vor allem darauf achten, dass die ersten beiden Knöchel der linken Hand zu sehen sind. Welche Arten es gibt, einen Golfschläger zu halten und welche am besten zu Ihnen passt erklärt Ihnen Frank Adamowicz.

Und das zweite große Problem liegt direkt bei der anderen Hand. Auch die rechte Hand hält der Anfänger meist falsch am Schläger. Hier sollte der Golfbeginner darauf achten, mit dem rechten Handballen den linken Daum zu verdecken. Wirklich kompliziert wird es dann aber, wenn man sich Richtung Grün bewegt und seinen Putter in die Hand nimmt. Die Möglichkeiten, den Putter zu halten und die Kugel schlussendlich ins Loch zu befördern, sind schier unendlich.

Das dritte, von Joe Plecker erkannte, Problem betrifft den richtigen Stand. Die meisten Golfer neigen dazu, etwas zu aufrecht oder zu gebeugt zu stehen. Dabei ist die richtige Haltung des Oberkörpers zentral, um den Ball konstant und sauber zu treffen. Und wenn sie den richtigen Stand eingenommen haben, ist es entscheidend, wo sie stehen. Denn nicht immer ist es vorteilhaft, den Ball mittig vor sich liegen zu haben.

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