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Die fünf Machtstufen des Ryder Cup Teams der USA

Zwölf Spieler spielen den Ryder Cup für das Team der USA, für die Verteilung der Rollen sind die Spieler und Erfahrungen verantwortlich.

Im Team USA stehen Phil Mickelson und Jim Furyk als verbliebene Veterane mit langer Ryder-Cup-Geschichte an der Spitze.
Im Team USA stehen Phil Mickelson und Jim Furyk als verbliebene Veterane mit langer Ryder-Cup-Geschichte an der Spitze. (Foto: Getty)

Der Ryder Cup ist da. Das Team der USA im schottischen Gleneagles besteht aus jungen und auch aus erfahrenen Spielern. Kapitän Tom Watson hat mit den Rookies und einigen jungen Spielern ein bunt gemischtes Team aufgestellt. Neben den bekannten Gesichtern sind auch Spieler dabei, die verantwortungsvolle Rollen übernehmen. Unsere Redakteure haben fünf Stufen ausgemacht.

Veterane: Phil Mickelson, Jim Furyk (es fehlt: Tiger Woods)

Die “Veterans” sind die absoluten Anführer im hierarchisch aufgestellten amerikanischen Team. Im exklusiven “Veteran-Meeting” besprechen der Captain und seine wichtigsten Spieler die Aufstellung und diskutieren alle wichtigen Entscheidungen. Nur die absolute Elite des amerikanischen Golfs ist in diesem Gremium vertreten. Da Tiger Woods dieses Jahr fehlt, gehören 2014 nur Phil Mickelson und Jim Furyk dem Veterans Club an.

Establishment: Matt Kuchar

Matt Kuchar dachte schon, dass er den Aufstieg in den Veterans Club geschafft hätte, nachdem er zu einem Veteran Meeting eingeladen worden ist. Doch nachdem er nur seine Meinung zu einer Aufstellung geben durfte und danach den Raum wieder verlassen musste, wusste er auch, dass er es noch nicht ganz in den Olymp des amerikanischen Ryder Cup Teams geschafft hat. Trotzdem ist er der einzige Amerikaner, der direkt unterhalb der Veterans angesiedelt ist und damit auch als Vetrauenspartner für die jüngeren Spieler fungiert.

Seniors: Bubba Watson, Keegan Bradley, Zach Johnson, Rickie Fowler

Die vier Spieler haben sich entweder durch ihre Major-Erfolge (Bubba Watson und Zach Johnson) oder durch ihre Ryder Cup-Erfolge in jungen Jahren (Keegan Bradley und Rickie Fowler) als verlässliche Säulen des amerikanischen Teams etabliert.



Juniors: Hunter Mahan, Webb Simpson

Keine Rookies mehr, aber noch ohne große Leistungen im Ryder Cup. Daher nehmen diese beiden Spieler noch keine bedeutendere Rolle im amerikanischen Team ein.

Rookies: Jordan Spieth, Patrick Reed, Jimmy Walker

Als Rookie im Ryder Cup noch ganz klar ohne Standing im Team, müssen sich die drei Profis erst einmal unterordnen. Sowohl Jordan Spieth als auch Jimmy Walker haben aber schon bald die Möglichkeit in der Liste nach oben zu klettern, sollte sich ihre Entwicklung so fortsetzen wie im letzen Jahr.


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