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RSM Classic: Stephan Jäger unter Top 30, Rookie Cook dominiert

Bei der RSM Classic im Sea Island Resort, Georgia, bringt Austin Cook seine Führung über die Ziellinie und Stephan Jäger landet in den Top-30.

Ein sichtlich glücklicher Austin Cook nach seinem Sieg bei der RSM Classic. (Foto: Getty)
Ein sichtlich glücklicher Austin Cook nach seinem Sieg bei der RSM Classic. (Foto: Getty)

Mit zum Teil heftigem Wind kämpften die Professionals im Sea Island Resort in Georgia um gute Ergebnisse. Ein Rookie ging mit den erschwerten Bedingungen am besten um und siegte in souveräner Manier. Die deutsche Golfhoffnung auf der PGA Tour, Stephan Jäger, ging am Ende ein wenig die Luft aus, fuhr aber dennoch eine ordentlichePlatzierung ein.

Stephan Jäger mit Top-30-Platzierung bei RSM Classic

Nachdem Stephan Jäger in der dritten Runde der RSM Classic noch bogeyfrei blieb und mit vier Birdies eine gute 66 ins Clubhaus brachte, lief der finale Abschluss am Sonntag nicht allzu erfreulich. Mit einem Schlag Rückstand auf die Top 10 gelang es dem deutschen Rookie auf dem Seaside Course nicht, eine weitere Runde unter Par zu finalisieren. Nach einem Kaltstart am ersten Loch und dem resultierenden Bogey brachte sich Jäger mit zwei Birdies in Folge wieder in Position, konnte auf der Front Nine dann aber keinen weiteren Schlaggewinn einfahren. Auf den zweiten Neun standen drei Bogeys nur einem Birdie gegenüber und der 28-Jährige beendete zum ersten Mal in dem Turnier eine Runde über dem vorgegebenen Platzstandard von 70 Schlägen. Ingesamt kann sich aber ein passabler geteilter 29. Rang mit acht Schlägen unter Par sehen lassen.

Rookie Cook spielt sensationell auf

Im vergangenen Jahr noch auf der WEB.com Tour unterwegs, begann für den 26-jährigen Austin Cook in diesem Jahr das Leben auf der PGA Tour - und wie! Von Nervosität war bei Cook nichts zu spüren und er legte am Finaltag eine solide 67 auf dem Par-70-Kurs hin. Auch seine Verfolger J.J. Spaun (-17) und Brian Gay (-16) hielten den Amerikaner nicht auf und Cook verwies die beiden auf die Plätze zwei und drei. Bekannte Gesichter wie Brian Harman und Kevin Kisner wussten ebenfalls nichts entgegenzusetzen und hatten am Ende stolze sieben Schläge Rückstand auf Cook, der eine bravouröse -21 nach vier Tagen starkem Golf sein eigen nennen durfte. „Mein Ball-Striking war großartig die meiste Zeit, mein Putten war toll. Nerven behalten, eine gute Runde in diesen Bedingungen zu spielen... ich bin so glücklich“, so ein sichtlich zufriedener Austin Cook nach dem Gewinn seines ersten PGA-Tour-Turniers.


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