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Blick ins Bag: Nike’s Waffen laufen pünktlich zum Ryder Cup heiß

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26. Sep 2016
Rory McIlroy konnte dank des Equipments von Nike und Scotty Cameron den FedExCup und das abschließende Playoff-Turnier gewinnen. Sein Nike Vapor Fly Pro Driver lief dabei zu Höchstform auf. (Foto: Getty)
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Rory McIlroy gewinnt die Tour Championship und den gesamten FedExCup. Krachende Abschläge und ein „endlich“ wieder heißlaufender Putter sind die Schlüssel zum Erfolg.

Als es im East Lake GC auf das erste Playoff-Loch, ein Par 5, ging, waren sich viele Zuschauer einig, dass die beste Ausgangsposition bei Rory McIlroy lag. Der vom Tee aus explosiv agierende Longhitter sollte die Vermutungen bestätigen. Sein Abschlag traf die Welle im Fairway bei knapp 280 Metern und rollte auf sage und schreibe 330 (!) Meter aus. Das es noch nicht an diesem Loch zum Sieg reichte, war nur einem unglücklich ausgelippten Eagle Putt geschuldet. Diesen kleinen Fauxpas korrigierte McIlroy jedoch am vierten Playoff-Loch und lochte souverän zum Sieg.

Der Nike Vapor Fly Pro stößt in andere Spähren vor

Wenn sich der Nordire in dieser Woche auf einen seiner Schläger besonders verlassen konnte, dann war es sein Driver. Mit diesem zerlegte er die Bahnen teilweise und machte sein Nike Vapor Fly Pro Modell zu einer regelrechten Waffe. Schläge aus der Teebox die regelmäßig die 300 Meter Marke knackten und eine Fairwaytrefferquote, die bei diesen Längen umso beeindruckender ist. McIlroy hat „endlich“ wieder Selbstvertrauen und weiß dieses auch auf seine Schläger zu übertragen.


Back to the roots mit Scotty Cameron

Einen wichtigen Anteil an seinem wiedergewonnen Selbstvertrauen hat McIlroys Putter. Der Nordire hatte sich nach Bekanntwerden des Nike-Schlägerausstiegs dazu durchgerungen, seinem amerikanischen Ausstatter zu offenbaren, dass er mit den Puttern schlichtweg nicht klarkommt. Nike war daraufhin damit einverstanden, dass der frischgebackene FedExCup Champion zu seinen Wurzeln zurückkehrte und nun wieder Scotty Cameron Putter spielt. Der von den Putter-Experten entwickelte Prototyp „Tour Only“ Circle T erweist sich seitdem für McIlroy als Glücksgriff und hat seine Leistungen auf den Grüns enorm verbessert.

Dann war da noch das Wedge

Die Möglichkeit überhaupt an dem Playoff gegen Ryan Moore und Kevin Chappell teilzunehmen und um den Sieg zu kämpfen, verdankte McIlroy seinem Endspurt auf den letzten drei Löchern und besonders seinem Nike Engage Pitching Wedge. Mit diesem zauberte der inzwischen 13-fache PGA Tour Sieger nämlich ein Eagle auf Loch 16 aus dem Hut und lochte aus knapp 115 Metern spektakulär ein.

Volle Attacke und breite Brust beim Ryder Cup

Mit den beiden Siegen in den Playoff-Wochen, dem Driver als Waffe und einem heißlaufenden Putter geht es für Rory McIlroy jetzt also geradewegs nach Hazeltine zum Ryder Cup. Damit wird der 27-Jährige, der bis vor wenigen Wochen noch als Unsicherheitsfaktor galt, mit breiter Brust, einer Menge Selbstvertrauen und einem momentan unnachahmlichen Spiel an den Start gehen und als Zugpferd des europäischen Teams auftreten. Ein Rory McIlroy in Topform also, was die Chancen innerhalb kürzester Zeit wieder enorm hat steigen lassen.

Rory McIlroys Equipment im Überblick

Equipment Modell
Ball Nike, RZN Tour Platinum
Schuhe Nike Lunar Controll 4
Driver Nike, Vapor Fly Pro (9,5°)
3er Fairwayholz Nike, Vapor Speed (15°)
5er Fairwayholz Nike, Vapor Speed (19°)
Eisen 3-9 Nike, VR Pro
Sand Wedge Nike, Engage (56°)
Lob Wedge Nike, Engage (58°)
Pitching Wedge Nike, Engage (46°)
Putter Scotty Cameron, „Tour Only“ (Circle T) M1 Mallet-Prototyp

Quelle: Nike

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Robin Bulitz

Robin Bulitz - Redakteur bei Golf Post

Robin ist im Alter von 22 Jahren aktiv zum Golfsport gekommen und seitdem Feuer und Flamme. Durch seine sportlichen Erfahrungen im Handball und Tennis konnte er sich schnell mit der kleinen, weißen Kugel arrangieren und kratzt inzwischen am Single-Handicap. Ab Februar 2016 zunächst als Werkstudent, mischt Robin seit August im Tagesgeschäft mit und testet besonders das umfangreiche Equipment auf Herz und Nieren.

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