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Regionalliga: Essen-Heidhausen über seinen ersten DGL-Spieltag

19. Mai 2014
GC Essen-Heidhausen
Die Mannschaft des GC Essen-Heidhausen stehend v.l.n.r.: Henning Albrecht, Tim Ochsenfarth, npCaptain Thomas Werner, Jan Ochsenfarth, Roland Liermann, Niklas Weiler, Nils Jäger, Raphael Rubin, Patrick Tonnius, Coach Patrick Fromme kniend v.l.n.r.: Tim Jakubowski, Benjamin Kilian, Hendrik Stoffel, Claas-Eric Borges, Captain Malte Alberts. (Foto: GC Essen-heidhausen)
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Mit dem amtierenden Deutschen Meister im Team trat der Regionalligist Essen-Heidhausen seinen ersten DGL-Spieltag an – der Bericht.

Der Golfclub Essen-Heidhausen hat den ersten DGL-Spieltag mit einem aus Essener Sicht befriedigenden Ergebnis absolviert: Zusammen mit dem aktuellen Deutschen Lochspielmeister Claas-Eric Borges mussten sich die Essener nur dem Golfclub Teutoburger Wald geschlagen geben und haben sich damit gleich zu Beginn der Saison ans obere Ende der Tabelle gespielt. Hier berichtet der Club von seinem Spieltag in Osnabrück:

Nach unserem Aufstieg im letzten Jahr in die Regionalliga fieberten wir gespannt dem ersten Spieltag im Osnabrücker Golfclub entgegen. Wir wollten wissen, wo wir mit unserer Spielstärke stehen.


Erster DGL-Spieltag, 8:00 Uhr früh

Am ersten Tee wurde um 08:00 Uhr aufgerufen: unsere Nummer eins Claas-Eric Borges mit zwei Pros aus Düsseldorf bzw. dem Teutoburger Wald. Neben den beiden Pros traten von insgesamt 40 Turnierteilnehmern sechs mit Plus-Handicap, 17 Spieler mit Handicap 0 bis 2 an und der Rest hatte ein Handicap bis 5. Da ahnten wir, dass es nicht leicht wird auf dem gepflegten Parklandkurs.

Nach den acht Einzelbegegnungen am Vormittag gab es folgende Ergebnisse zu unterschreiben:

Claas-Eric Borges 72,
Malte Alberts 74,
Roland Liermann 75,
Raphael Rubin 77,
Hendrik Stoffel 78 sowie
Jan Ochsenfarth 80,
Patrick Tonnius 80 und
Benni Kilian mit 82

Damit war klar, dass es sich in den klassischen Vierern am Nachmittag entscheiden würde.

Tageszweiter – vier Punkte für die Tabelle

Wir hielten den Favoriten Düsseldorf, der noch vor wenigen Jahren in der Bundesliga gespielt hat, auf Distanz und mussten uns lediglich dem Team aus dem Teutoburger Wald geschlagen geben. Die Teutoburger hatten aufgrund ihrer langen Erfahrung in der Regionalliga die deutlich besseren klassischen Vierer als wir, obwohl Claas mit Malte eine coole 70 erspielen konnte. Die Heimmannschaft Osnabrück und auch Gütersloh spielten in der Entscheidung keine Rolle mehr.

Als Tageszweiter sind das die ersten vier Punkte in der Tabelle. Jetzt wissen wir, wo wir stehen, und wir haben uns überlegt, auch einen erneuten Aufstieg, der uns dann in die 2. Bundesliga führt, ins Kalkül zu ziehen. Wir werden daran arbeiten und davon berichten.

Zur Tabelle der Regionalliga West 1

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