Quartett in Front bei der Volvo China Open
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Quartett in Front bei der Volvo China Open

Alexander Levy, David Howell und zwei Chinesen teilen sich die Führung bei der China Open, Maximilian Kieffer fehlt der Biss.

Frankreichs Top-Golfer Alexander Levy ist auf Siegkurs in Shanghai - aber er ist nicht allein. (Foto: Getty)
Frankreichs Top-Golfer Alexander Levy ist auf Siegkurs in Shanghai - aber er ist nicht allein. (Foto: Getty)

Bei der Volvo China Open in Shanghai haben sich am Moving Day gleich vier Spieler die beste Ausgangslage für den Finaltag am Sonntag verschafft, darunter zwei unbekannte Lokalmatadoren: Hao-tong Li und Ashun Wu konnten sich mit 69er-Runden auf insgesamt -8 an die Spitze spielen, ihre Konkurrenten mit dem gleichen Score sind David Howell aus England und der Franzose Alexander Levy. Maximilian Kieffer, als einziger verbliebener Deutscher im Wochenende, konnte auch am Moving Day nicht unter Par scoren und platziert sich im hinteren Mittelfeld.

Kieffer konstant durchschnittlich bei China Open

Auch wenn Maximilian Kieffer nicht mehr in den Kampf um die oberen Platzierungen bei der Volvo China Open wird eingreifen können, das Erreichen des Wochenendes hatte für den 24-Jährigen schon eine besondere Bedeutung: Mit dem geschafften Cut in Shanghai macht er seine Zahl an geschafften Cuts in Serie zweistellig. Das zehnte Mal hintereinander spielt Kieffer bis zum Sonntag - auch wenn Top-Platzierungen in dieser Saison noch ausstehen, diese Statistik beschreibt doch die eindrucksvolle Konstanz, die der Deutsche aktuell in seinem Spiel hat.

Am Moving Day der China Open startete Kieffer eigentlich vielversprechend, ein Eagle auf dem zweiten Loch machte den Weg nach oben frei. Die Ernüchterung ließ allerdings nicht lange auf sich warten: Drei Bogeys in Serie folgten, im Verlauf der Runde kam nur ein weiteres Birdie dazu, ebenfalls noch ein Bogey, am Ende wurde es nur die 73 (+1). Nach einer 73 (+1) und 72 (Even Par) an den ersten beiden Tagen liegt Kieffer nun bei insgesamt +2 auf dem geteiltem 51. Platz vor dem Finalsonntag.

Sein Kollege Moritz Lampert erwischte ein gebrauchtes Turnier und verpasste schon am Freitag bei +16 den Cut.


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