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Putt-Board Pro: Kurzes Spiel für alle erdenklichen Orte

20. Sep 2014
Die Putt-Boards bieten eine gute Trainingsmöglichkeit, auch an eher ungewöhnlichen Orten (Foto: Private Green)
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Die Golf-Post-Redaktion nutzt das Putt-Board Pro für die kleine Pause zwischendurch. Das Trainingsgerät hat sogar einen ganz besonderen Fan.

Köln, 12:37 Uhr – so allmählich wird es Zeit an eine Mittagspause zu denken. Was liegt da in einer Golfredaktion näher, als einen kleinen Putt-Wettbewerb zu veranstalten – ein bisschen Bewegung nach dem vielen Sitzen hat schließlich noch niemandem geschadet. So ein Glück, dass bei Golf Post seit Kurzem ein Putt-Board Pro vis-à-vis zu den Schreibtischen liegt.

Putt-Board – Die Trainigsmöglichkeit für zwischendurch

Das Putt-Board bringt quasi das Grün ins private Heim, das Büro oder mitten in die City. Eine kurze Unterbrechung vom Alltagsstress? – Kein Problem! Stundenlang zu Hause putten trainieren? – Mit dem Putt-Board alles machbar. Gut, mit Maßen von 3,5 x 0,8 Metern passt es jetzt nicht direkt in die Aktentasche, ist aber erstmal ein geeignetes Plätzchen für dieses Spielgerät gefunden, steht dem Spaß nichts mehr im Weg. Genauso sieht es dann zwischendurch auch in den Redaktionsräumlichkeiten bei Golf Post aus. Da wird mal eben der Schläger geschwungen und bei einem Birdie kommen die neuen Ideen doch gleich viel schneller.



Private Greens

Einfaches Zählspiel mit Punktevergabe

Gespielt wird auf dem Putt-Board Pro übrigens mit neun Golfbällen in drei Durchgängen. Gelocht sind dabei nur die Bälle, die mit dem gesamten Umfang hinter dem „Loch“ sind. Nach dem ersten Durchgang werden alle nicht gelochten Bälle eingesammelt und diese abermals vom Abschlag gespielt. Dieser Vorgang wird anschließend noch maximal ein drittes Mal wiederholt. Jeder Ball darf in diesem Wertungsspiel pro Durchgang nur einmal gespielt werden. Sobald vorzeitig alle Bälle „gelocht“ sind, endet der Durchgang und es wird der Score geschrieben. Ein Bogey gibt dabei einen Punkt, ein Par bringt drei und ein Birdie sogar fünf Punkte.

Nicht nur Golfer finden Gefallen an einem Putt-Board

Nicht nur Golfer finden Gefallen an einem Putt-Board (Foto: Golf Post)

Landet am Ende in jedem der fünf „Löcher“ mindestens ein Ball, so gibt es für die vollständige Reihe ebenso zusätzliche 15 Punkte wie für ein „Major“. Dabei liegt jeweils ein Ball in den beiden Bogeyfächern, jeweils zwei Bälle in den beiden Pars und insgesamt drei Bälle im Birdieloch – dies gibt dann die maximale Ausbeute von 59 Punkten.

Kurze Randnotiz: Der Hersteller Private Greens hat seine neuartigen Synthetik-Grüns – aus denen auch die Putt-Boards gemacht sind – übrigens einem ganz speziellen Stresstest unterzogen. Egal ob Hummer, Harley Davidson, Stöckelschuhe oder einen Hund – sie halten wirklich viel aus. Und auch in der Golf-Post-Redaktion gibt es nicht nur Fans des Putt-Boards, weil darauf mit viel Spaß gespielt werden kann!

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Lars Kretzschmar

Lars Kretzschmar - Leitender Redakteur bei Golf Post

Lars ist Diplom-Sportwissenschaftler und sein großes Faible ist der Turniersport. Er schlägt sich für seine Leser gerne mal die Nächte um die Ohren, um die neusten Infos der PGA-, European- und LPGA-Tour liefern zu können. Sie finden Lars Kretzschmar auch unter Google+.

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