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PLAYERS: Rory McIlroy lässt Jordan Spieth alt aussehen

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07. Mai 2015
Rory McIlroy ging nach seinem Sieg bei der WGC - Cadillac Match Play mit viel Rückenwind in die PLAYERS Championship. (Foto: Getty)
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Zum Auftakt der PLAYERS Championship zeigt sich Rory McIlroy in bestechender Form. Jordan Spieth muss allerdings noch zulegen.

In einem Hammer-Flight ging am ersten Tag der PLAYERS Championship Rory McIlroy zusammen mit Jordan Spieth und Jason Day auf die Runde. Eine perfekte Gelegenheit den Masters-Sieger 2015 und den Gewinner der letztwöchigen WGC Cadillac Match Play im direkten Duell zu beobachten. Spannend war außerdem zu sehen, wie Jason Day sich zwischen den beiden Haudegen machen würde. Immerhin hatte der Australier mit der Farmers Insurance Open in diesem Jahr selber schon ein Turnier gewonnen.

Rory McIlroy erwischt guten Start

Birdie und Eagle auf den ersten neun Löchern: Was will Rory McIlroy am ersten Tag der Players Championship mehr? Dem Weltranglistenersten gelang zum Auftakt des hochdotierten Turniers eine Menge und sogar sein Bunkerschlag auf der 15 segelte ganze 131 Meter weit und landete nur zwei Meter vom Loch entfernt, so dass McIlroy zum Birdie putten konnte. Auf der 16 bewies der 26-Jährige ebenso ein gutes Auge und überbrückte auf der Par-5-Bahn mit zwei Schlägen mal eben gute 480 Meter. Daraufhin folgte ein fulminantes Eagle, das den Nordiren auf 3 unter Par beförderte.


Im weiteren Turnierverlauf glich Rory McIlroy sein einziges Bogey des Tages mit einem Birdie auf der Acht aus, so dass der Gesamtscore von -3 für den Auftakt der Players Championship bestehen blieb. Die Nummer eins der Welt liegt damit aktuell auf dem T11. Platz und ist ziemlich „zufrieden mit seinen Drives“, was der Schlüssel für ein gutes Spiel auf dem TPC Sawgrass sei. McIlroy verpasste nur zwei Fairways.

Eine 69er Runde erzielte übrigens ebenso McIlroys Flightpartner Jason Day, dem ganze sechs Birdies gelangen. Einen Platz ganz vorne auf dem Leaderboard verbaute sich der Australier durch ein Doppelbogey auf der 18.

Jordan Spieth lässt einiges liegen

Im Gegensatz zu Rory McIlroy konnte sich Jordan Spieth über seine ersten neun Löcher nur ärgern. Bei dem 21-jährigen US-Amerikaner lief heute nicht viel zusammen. Auf der Zehn gestartet, begann er direkt mit zwei aufeinanderfolgenden Bogeys. Zunächst verwandelte Spieth einen Zwei-Meter-Putt nicht, dann landete sein Annäherungsschlag auf der Elf im Bunker und der Chip aus dem Sand flog nur sechs Meter weit. Den Elf-Meter-Putt zum rettenden Par konnte der diesjährige Masters-Sieger dann nicht mehr verwandeln und so hieß es nach den ersten beiden Löchern bereits +2 für Jordan Spieth.

Auf der 13 konnte er dann zwar ein Birdie verzeichnen. Bahn 16 machte dem US-Amerikaner dann jedoch wieder das Leben schwer und sein zweiter Schlag auf dem Par-5-Loch landete fast im Wasser. Zu diesem Unglück kam dann auch noch Pech hinzu und Spieth verwandelte abermals einen Zwei-Meter-Putt nicht.


Es folgte eine Front Nine, auf der Spieth sich am dritten Loch komplett verzettelte und aus einem Schlag von zehn Metern bis zum Loch ganze 27 Meter machte. Hinzukam ein weiteres Bogey auf der Vier, so dass Spieth nach 18 Löchern insgesamt bei +3 auf Rang T109 liegt.

Carina Olszak

Carina Olszak - Freie Autorin bei Golf Post

Profigolf ist Carinas Spezialgebiet. Jede Woche verfolgt sie die Geschicke der Profis auf den internationalen Touren und hat besonders viel Spaß am Aufstieg der jungen Wilden. Ihr Wunschflightpartner für eine Golfrunde: Rory McIlroy.
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