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Pinke Driver und weiße Putter – Der Golfsport bekennt Farbe

Außergewöhnliche Farben haben nun auch den Golfsport erreicht. Wir werfen einen Blick auf bunte Schläger und extravagante Outfits.

Bubba Watson beim Masters 2012
Bubba Watson

Bubba Watsons mit pinkem Driver                              Foto:AFP

An Fußballspieler in knalligen Farben haben wir uns mittlerweile gewöhnt. Das Frank Ribery´s Schuhwerk ein knalliges Pink trägt oder Mesut Özil den tödlichen Pass gern mal mit lila Schlappen spielt ist mittlerweile nichts Besonderes mehr. Nun hat der Trend der knalligen Farben aber auch den als eher konservativ geprägten Golf Sport erreicht.

Pinke Driver, weiße Putter

Bubba Watsons packte bei den Farmers Insurance Open in Torrey Pines im Januar dieses Jahres aus dem Nichts auf einmal einen pink-rosafarbenen Driver seines Ausrüsters Ping aus. Ursprünglich war die Aktion dazu geplant auf Krebs-Vorsorge und eine Initiative Watsons zum Thema aufmerksam zu machen. Mit einem Durchschnitt von 313.1 yards führt Watson mit diesem Schläger zurzeit das Driving Distance Rating der PGA Tour aber unangefochten an. Dass sich die Farbe negativ auf die Leistung auswirken könnte, wäre hiermit widerlegt. Eine auf 5.000 Stück limitierte Auflage des Schlägers ist für stolze 450€ zu haben und erfreut sich großer Beliebtheit.

Jason Day hingegen, bester Major Spieler 2011 ohne Sieg, machte letztes Jahr erstmals mit einem weißen Putter der Marke Taylor Made auf sich aufmerksam. Der Hersteller brachte unter dem Namen "Ghost" eine komplette Serie schneeweißer Putter zwischen 80€ und 200€ auf den Markt.

Extravagante Outfits

Der Brite Ian Poulter ist schon seit Längerem bekannt für seine äußerst extravaganten Outfits. Man hat ihn bereits in Schottenmuster-Knickerbocker, Union-Jack-Hose und geschmackvollen Lila-Pink Mischungen abschlagen sehen. Der amerikanische Jungstar Rickie Fowler trägt am Schlusstag eines Turniers seit einiger Zeit immer ein grelles orangefarbenes Outfit inklusive einer markigen Basecap seines Ausstatters Puma, welches mittlerweile ein echtes Markenzeichen geworden ist.



Aber auch unsere deutsche Nummer 1 Martin Kaymer bekannte einst offen Farbe: Nach Deutschlands 4-1 Sieg über England bei der Fußball WM 2010 verschwand Kaymer vor dem 18ten Loch bei den BMW International Open kurz im Gebüsch um sich flott ein DFB-Trikot überzustreifen. Trotz Rüffel der Referees und Platzrichter ließ er sich nicht beirren und puttete zielsicher im Dress der Nationalmannschaft.

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