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PING stellt die neuen I und GMax Eisensätze vor

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24. Jul 2015
PING stellt mit den I und den GMax Eisen gleich zwei neue Eisensätze vor und zieht damit mit Nike und TaylorMade gleich. (Foto: PING)
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PING bringt zur zweiten Jahreshälfte neue Eisensätze auf den Markt, die vor allem mehr Fehlertoleranz und Weite versprechen.

Pünktlich zur Jahreshälfte stellt der Golfschlägerhersteller PING seine zwei neuen Eisensätze vor.  Zusammen mit dem Eisensatz aus dem Winter hat PING dieses Jahr schon drei verschiedene Eisensätze hervor gebracht und zieht damit zahlenmäßig mit den Konkurrenten TaylorMade und Nike gleich. Das PING I Modell verspricht ein im Profi-Look designtes Eisen, das ein variables Spiel und Fehlertoleranz vereinen will. Die PING GMax Eisen sind die Weitenjäger des Herstellers.

PING I Eisen – Fehlertoleranz im Profi-Design

Beim PING I Eisen wurde erstmals 431er Edelstahl für das Schlägerkopfdesign verwendet. Dies soll dafür sorgen, dass das Stärke- und Gewichtsverhältnis ein weiches Schlaggefühl vermittelt und so mehr Kontrolle bietet. Das Schlägerkopfdesign wurde laut PING für mehr Spielmöglichkeiten und für mehr Kontrolle der Flugbahn mit einer ausgeprägten Fehlertoleranz vereint. Das Eisen macht den Anschein eines Blade-Eisens, ist aber ein Cavity-Back-Modell.


Verborgene Gewichtseinsätze

Ein neues Material aus elastischem Kunststoff verbirgt sich in der Vertiefung auf der Rückseite der Schlagfläche und sorgt so für ein klares Design der Aushöhlung. Das Gewicht ist tiefer in der Schlagfläche positioniert, so wird es besser auf die Schlagfläche ausgerichtet. Dies verspricht einen satten Klang im Treffmoment und ein gutes Schlaggefühl.

Größere Schlagfläche für mehr Fehlertoleranz

Der größere Schlägerkopf und der tief und weit hinten liegende Schwerpunkt bei den langen Eisen soll für eine ausgewogene Fehlerverzeihbarkeit sorgen, sodass auch Grüntreffer aus großen Distanzen erzielt werden können. Bei den kürzeren und mittleren Eisen verspricht PING präzisere und kontrollierte Weiten als je zuvor. Durch die neuentwickelte Schlägerkopf- und Hoselgeometrie soll die Ball-Flugbahn unterstützt werden.

GMax – die Longhitter unter den Eisen bei PING

Das GMax Eisen verspricht, das längste Eisen im Hause PING zu sein. Mithilfe der COR-Eye-Technologie verfügt es nicht nur über ein modernes Design, sondern es ist auch die Flexibilität der Schlagfläche erhöht worden, um höhere Ballgeschwindigkeiten auf der gesamten Schlagfläche zu generieren. Dadurch soll mehr Weite entstehen. Durch das breite Sohlendesign liegt der Schwerpunkt tiefer und weiter hinten als bei herkömmlichen Eisensätzen und bietet so mehr Fehlertoleranz.

Mehr Weite durch verbesserte Geometrie

Eine verbesserte Sohlengeometrie soll bei einem tieferen Schwerpunkt mehr Fehlerverzeihbarkeit und eine höhere Flugbahn garantieren. Durch die verbesserte Vorderkante und das abfallende Kantenprofil soll der Bounce für einen verbesserten Rasenkontakt sorgen. Die Gewichtsverteilung wurde mit dem Custom Tuning Port und der Sohle verbunden. Durch die tiefere Position des Schwerpunkts liegt das Eisen tiefer. Das erzeugt einen höheren Trägheitsmoment und verspricht Fehlertoleranz für höhere Schläge.

Leichtere Gewichte – mehr Präzision

In den Eisen 4-6 sorgen leichtere Schwunggewichte für das rechtwinklige Ausrichten der Schlagfläche im Treffmoment und begünstigen damit höhere Ballgeschwindigkeiten und geradere Schläge.

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Julian Zeeb

Julian Zeeb - Freier Autor für Golf Post

Julian spielt seit 16 Jahren Golf. Sein aktuelles Handicap liegt bei 14,7. Auf dem Platz liebt er besonders die schwierigen Lagen, die komplexe Schläge erfordern. Neben den Trickschlägen ist der Putter sein stärkster, der ihm schon viele Schläge erspart hat.

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