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PGA Tour: Stephan Jäger rettet sich vor Regen-Chaos

Auf der PGA Tour wurde die dritte Runde in Greensboro aufgrund von Regenfällen abgebrochen. Stephan Jäger schaffte es allerdings schon vorher in's Clubhaus.

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Stephan Jäger kann am Wochenende bisher nicht überzeugen. (Foto: Getty)

Für die Profis auf der PGA Tour verlief die dritte Runde der Wyndham Championship ziemlich regnerisch. Das Spiel wurde inmitten des Samstages unterbrochen und wird am Sonntag, vor Beginn der Finalrunde, fortgesetzt. Der letzte deutsche Spieler im Turnier, Stephan Jäger, beendete seine Runde vor der Regenunterbrechung und muss am Sonntag nicht zweimal auf den Platz.

Stephan Jäger kämpft um Tour-Karte auf der PGA Tour

Stephan Jäger kämpft weiterhin um ein gutes Ergebnis für die Tour-Karte in der nächsten Saison. Den ersten Schritt, den Sprung in's Wochenende, schaffte er bereits am Freitag. Der Moving Day verlief für Stephan Jäger allerdings durchwachsen. Mit drei Bogeys und zwei Birdies spielte er eine Runde von +1. Für einen weiteren Sprung nach vorn war das nicht genug. Der 29-Jährige liegt nach der dritten Runde auf dem geteilten 61. Rang. Für die PGA-Tour-Karte braucht er am Ende der Wyndham Championship ein Ergebnis, das ihn im FedEx-Cup-Ranking weit nach vorn spült.

Nachdem Stephan Jäger seine Runde beendete fing es in Greensboro an zu regen, sodass die Veranstalter sich gezwungen sahen, die Runde zu unterbrechen und am Sonntag fortzuführen. Auf den letzten deutschen Teilnehmer, nachdem Alex Cejka den Cut verpasste, hat das jedoch keinen Einfluss, da er seine dritte Runde zu Ende spielen konnte.

Brandt Snedeker weiterhin in Führung

Nach der historischen 59, die Brandt Snedeker zum Auftakt bei der Wyndham Championship spielte, lief auch am Moving Day alles rund für den US-Amerikaner, ehe der Regen ihn unterbrach. Snedeker spielte nur sieben Löcher am dritten Tag und lag nach diesen bereits bei -2 für den Tag. Damit behauptete er die Führung in North Carolina mit drei Schlägen Vorsprung vor Brian Gay. Am Sonntag morgen konnte Snedeker sich nicht weiter verbessern und blieb beim Gesamtergebnis von 16 Schlägen unter Par. Er startet mit einem Schlag Vorsprung vor Brian Gay und David Hearn in die Finalrunde.

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