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PGA Tour: Ist Justin Rose noch zu stoppen?

Alex Cejka kann auf seine beiden Toprunden nicht aufbauen, Justin Rose führt das Fort Worth Invitational mit vier Schlägen an.

Justin Rose erarbeitet sich bei brütender Hitze einen Vier-Schläge-Vorsprung auf der PGA Tour. (Foto: Getty)
Justin Rose erarbeitet sich bei brütender Hitze einen Vier-Schläge-Vorsprung auf der PGA Tour. (Foto: Getty)

Aufgrund der Vorgabe der PGA Tour, dass Spieler zum Erhalt der Tourkarte ein Turnier spielen müssen, dass sie in den letzten vier Jahren nicht gespielt haben, tritt Justin Rose in dieser Woche beim Forth Worth Invitational statt in seinem Heimatland beim Flaggschiff-Event der European Tour. Aber er macht das Beste draus und baut seine Führung vor dem Finale auf vier Schläge aus. Auf Rang 2 haben sich Brooks Koepka und Emiliano Grillo platziert. Alex Cejka, der nach zwei Runden vom sechsten Platz aus sogar die Spitze hätte angreifen können, findet sich nach dem Moving Day am anderen Ende des Leaderboards wieder.

Unglücklicher Moving Day für Alex Cejka

Am Moving Day des Fort Worth Invitational war für Alex Cejka nur eine 76er Runde drin. Das Unglück begann bereits auf der Front Nine mit einer Serie aus drei Bogeys und setzte sich mit einem Doppelbogey an der 10 fort. Dort verfehlte Cejka das Grün und musste sich erst aus dem Rough befreien, brauchte dann aber noch drei Putt um den Ball zu versenken. Es folgten noch zwei weitere Bogeys, aber immerhin auch ein Birdie, bei dem Cejka am Par-3 aus über sieben Metern zum Schlaggewinn lochte. Mit dieser Leistung rutscht er auf den 67. Platz ab.

Justin Rose kann Geschichte auf der PGA Tour schreiben

An der Spitze baute Justin Rose seine Führung auf vier Schläge aus. Bei Temperaturen weit über 30 Grad eine echte Herausforderung. Besonders die letzten Löcher hatten es in sich: "Ich habe nur noch versucht einen Fuß vor den anderen zu setzen und fokussiert zu bleiben", sagte der Engländer gegen über der PGA Tour. Rose gab von Anfang an Gas, notierte drei Bogeys auf den ersten drei Löchern und lies noch zwei Schlaggewinne folgen. An der 16 kassierte er dann ein Bogey, eines von dreien, die er diese Woche gespielt hat.

Zwei Mal zuvor führte Rose ein Turnier vor dem Finale mit vier Schlägen an, beide Male war ihm der Sieg nicht mehr zu nehmen. Aber so sicher ist Rose sich noch nicht. "Es ist ein großer Vorsprung, aber nicht groß genug. Man muss weiter Birdies spielen und Fortschritte machen. Mit einem Sieg, es wäre sein neunter, würde er gleichziehen mit Nick Faldo für die meisten Siege eines Engländers auf der PGA Tour und auf Platz 2 des FedExCup vorrücken.

Die Nummer 4 der Welt, Jon Rahm führte ebenfalls eine beeindruckende 64er Runde vor, die ihn auf den geteilten vierten Platz brachte, auch wenn das sechs Schläge hinter dem Spitzenreiter sind. Mit sieben Birdies und einem Bogey ist es die niedrigste Runde, die der Spanier je im Colonial Country Club gespielt hat. "Jedes Mal, wenn man auf diesem Platz nur einen schlechten Schlag hat, halte ich es für einen ziemlich erfolgreichen Tag", sagte Rahm der PGA Tour.

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