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PGA Grand Slam of Golf mit altbekannten Gesichtern

Beim PGA Grand Slam of Golf wird der "Beste der Besten" gesucht. Martin Kaymer ist auf Bermuda einer der nur vier elitären Starter.

Grand Slam of Golf 2014
Zum ersten Mal seit langer Zeit treten beim Grand Slam of Golf vier Spieler an, die schonmal hier aufgeteet haben. (Foto: Getty)

Am Dienstag und Mittwoch wird auf den Bermudas der PGA Grand Slam of Golf ausgetragen. Hier wollen die vier Major-Champions Martin Kaymer, Rory McIlroy, Bubba Watson und Jim Furyk unter sich ausmachen, wer von ihnen sich den "Besten der Besten" nennen darf. Dem Betreffenden winken aber nicht nur Ruhm und Ehre, sondern auch ein Siegeranteil von 600.000 US-Dollar des Gesamtpreisgeldes von 1,35 Millionen.

Wiedersehen macht Freude

Erst zum zweiten Mal in der Turnierhistorie findet der Grand Slam of Golf in diesem Jahr mit einer Besetzung von vier Spielern statt, von denen jeder schon mindestens einmal hier aufgeteet hat. 2000 war es bereits schon einmal auf Hawaii zu dieser Situation gekommen, als Tiger Woods, Vijay Singh, Paul Azinger und Tom Lehman den Wettkampf unter sich austrugen.

Außerdem befinden sich in den Quartett ausschließlich Spieler, die vor zwei Wochen noch den Ryder Cup ausfochten, bei dem das europäische Team gegen die US-amerikanischen Gegner triumphiert hatte. Nun stehen sie sich erneut in einem Format der besonderen Art gegenüber. Zwei Runden werden in Southhampton zwischen den Vieren ausgespielt, an deren Ende der Sieger mit dem besten Ergebnis gekürt wird. Am Dienstag um 15 Uhr deutscher Zeit startet der Wettbewerb.

Jim Furyk ist der Ersatz für Adam Scott

Laut der Umfrage zum Grand Slam of Golf auf pga.com traut derzeit immerhin fast ein Drittel der Befragten Martin Kaymer den Triumph über die anderen drei Golfgrößen zu, auch wenn beinahe die Hälfte auf den Weltranglistenersten Rory McIlroy wettet. Martin Kaymer hatte sich durch seinen Sieg bei der US Open für das Event qualifiziert, Rory McIlroy durch gleich zwei Major-Triumphe bei der British Open und der PGA Championship. Nicht zu unterschätzen sind allerdings auch die beiden Konkurrenten, Masters-Sieger Bubba Watson und "Ersatzmann" Jim Furyk.

Furyk zum ist bereits zum fünften Mal dabei, zweimal konnte er das Event bereits für sich entscheiden. Eigentlich sollte Adam Scott an seiner Statt das Turnier spielen, nachdem Rory McIlroy in diesem Jahr gleich zwei Majortitel eingesackt hatte und ein vierter Mann vonnöten war, aber Scott hatte wegen Terminkonflikten absagen müssen. Der 44-jährige Furyk war der Nächste in der Major-Champion-Punkteliste, die die Leistungen aller aktiven Major-Champions über das Jahr hinweg verzeichnet.

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