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PGA Championship – Rekorde und Statistiken

12. Aug 2015
Jack Nicklaus hält zusammen mit Walter Hagen den Rekord für die meisten Siege bei der PGA Championship. Beide haben fünfmal gewonnen. (Foto: Getty)
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Die PGA Championship wird seit 1916 ausgetragen. Die meisten PGA Championship Rekorde hat der „Goldene Bär“ inne.

Die meisten PGA Championship Siege

Walter Hagen und Jack Nicklaus teilen sich den Rekord für die meisten PGA Championship Siege. Beide haben fünfmal gewonnen: Hagen in 1921, 1924, 1925, 1926 und 1927; Nicklaus in den Jahren 1963, 1971, 1973, 1975 und 1980. Darauf folgt Tiger Woods mit insgesamt vier Titel, die er 1999, 2000, 2006 und 2007 erspielt hat. Gene Sarazen und Sam Snead kommen konnten die PGA Championship jeweils dreimal für sich entscheiden: Sarazen in den Jahren 1922, 1923 und 1933; Snead in den Jahren 1942, 1949 und 1951.


Die meisten zweiten Plätze bei der PGA Championship

Die meisten zweiten Plätze hat sich Jack Nicklaus erspielt. Er beendete die PGA Championship viermal als Zweitplatzierter. Byron Nelson, Arnold Palmer, Billy Casper und Lanny Wadkins unterlagen jeweils dreimal im Kampf um Platz eins.

Die Rekordzahl an geschafften Cuts bei der PGA Championship

Jack Nicklaus war ein überragender Golfer. Das zeigt sich einmal mehr beim Blick auf den PGA Championship Rekord für den Cut. Er hat mit 27 Mal die meisten Cuts geschafft. Raymond Floyd schaffte ebenfalls 27. Tom Watson liegt mit 25 Cuts dicht dahinter. Hale Irwin und Arnold Palmer verbuchen 24 Cuts. Jay Haas und Tom Kite jeweils 23.

Die meisten Teilnahmen an der PGA Championship

Sam Snead hat insgesamt 38 Mal an der PGA Championship teilgenommen und sichert sich in dieser Kategorie den PGA Championship Rekord. Jack Nicklaus und Arnold Palmer waren beide jeweils 37 Mal dabei. Raymond Floyd, Gene Sarazen und Tom Watson kämpften 31 Mal um den Titel des Major Turniers. 29 Mal trat Denny Shute bei der PGA Championship an. Jeweils 28 Teilnahmen stehen auf den Kontos von Vic Ghezzi, Jay Haas, Tom Kite und Lanny Wadkins.

Die meisten Top-3-Platzierungen (nach dem Stechen)

Jack Nicklaus sicherte sich mit Abstand die meisten Top-3-Platzierungen. Fünf Mal Platz eins, vier Mal Platz zwei und drei Mal Platz drei ergeben eine Endsumme von zwölf Platzierungen. Tiger Woods kommt weit abgeschlagen auf sechs Top-3-Platzierungen. Das reicht aber noch für einen PGA Championship Rekord. Gary Player und Lanny Wadkins waren beide fünf Mal unter den besten Drei vertreten. Vier Mal setzten sich Billy Casper, Steve Elkington, Phil Mickelson und Rory McIlroy gegen das restliche Teilnehmerfeld durch.

Der älteste Sieger der PGA Championship

Jeder Golfer träumt von einem Sieg bei der PGA Championship und von einem PGA Championship Rekord. Bei manchen klappt es jedoch erst mit zunehmendem Alter. Julius Boros war bei seinem Triumph 1968 48 Jahre, vier Monate und 18 Tage alt. 45 Jahre, drei Monate, sechs Tage war hingegen Lee Trevino bei seinem Sieg 1961. 44 Jahre, acht Monate, 18 Tage musste Jerry Barber bis zu seinem PGA Championship Titel 1984 warten. Vijay Singh und Jack Nicklaus waren 41 und 40 Jahre alt.

Die jüngsten Sieger der PGA Championship

Früh übt sich, wer ein Champion werden will. Der jüngste Sieger in der Geschichte der PGA Championship war Gene Sarazen im Jahr 1922 (20 Jahre, fünf Monate, 22 Tage), gefolgt von Tom Creavy im Jahr 1931 (20 Jahre, sieben Monate, 17 Tage). 21 Jahre, sieben Monate und zwei Tage war Gene Sarazen jung, als er 1923 die PGA Championship gewann und sich mit dem PGA Championship Rekord verewigte. Rory McIlroy war 2012 23 Jahre alt. Genauso wie Jack Nicklaus bei seinem Sieg 1963 oder Tiger Woods 1999.

Bester Score PGA Championship Rekorde

265 – David Toms (66-65-65-69) in 2001
266 – Phil Mickelson (66-66-66-68) in 2001
267 – Jason Day (68-67-66-67) in 2015
267 – Steve Elkington (68-67-68-64) in 1995
267 – Colin Montgomerie (68-67-67-65) in 1995
268 – Steve Lowery (67-67-66-68) in 2001
268 – Rory McIlroy (66-67-67-68) in 2014
269 – Nick Price (67-65-70-67) in 1994
269 – Ernie Els (66-65-66-72) in 1995
269 – Jeff Maggert (66-69-65-69) in 1995
269 – Davis Love III (66-71-66-66) in 1997
269 – Phil Mickelson (69-67-67-66) in 2014

Bester Score im Verhältnis zum Par

20 unter – Jason Day (68-67-66-67) in 2015
18 unter – Tiger Woods (66-67-70-67) in 2000 und (69-68-65-68) in 2006
18 unter – Bob May (72-66-66-66), 2000
17 unter – Steve Elkington (68-67-68-64) in 1995
17 unter – Colin Montgomerie (68-67-67-65) in 1995
16 unter – Rory McIlroy (66-67-67-68) in 2014
15 unter – Lee Trevino (69-68-67-69) in 1984
15 unter – Ernie Els (66-65-66-72) in 1995
15 unter – Jeff Maggert (66-69-65-69) in 1995
15 unter – David Toms (66-65-65-69) in 2001
15 unter – Phil Mickelson (69-67-67-66) in 2014

Bestes Endergebnis eines Nichttitelgewinners

266 – Phil Mickelson (66-66-66-68) in 2001
267 – Colin Montgomerie (68-67-67-65) in 1995

Höchstes Endergebnis eines Titelgewinners

287 – Larry Nelson (70-72-73-72) in 1987
282 – Lanny Wadkins (69-71-72-70) in 1977
282 – Wayne Grady (72-67-72-71) in 1990

Niedrigste Runden

Der PGA Championship Rekord für die niedrigste Runde liegt bei 63. Geschafft haben es

– Bruce Crampton (31-32), zweite Runde, 1975
– Raymond Floyd (33-30), erste Runde, 1982
– Gary Player (30-33), zweite Runde, 1984
– Michael Bradley (30-33), first Runde, 1993
– Vijay Singh (32-31), zweite Runde, 1993
– Brad Faxon (28-35), finale Runde, 1995
– Jose Maria Olazabal (32-31), dritte Runde, 2000
– Mark O’Meara (32-31), zweite Runde, 2001
– Thomas Bjorn (32-31), dritte Runde, 2005
– Tiger Woods (32-31), zweite Runde, 2007
– Steve Stricker (33-30), erste Runde, 2011
– Jason Dufner (31-32), zweite Runde, 2013
– Hiroshi Iwata (34-29), zweite Runde, 2015

Siege mit größtem Abstand der PGA Championship

Die längste Glücksträhne in der Geschichte der PGA Championship hatte Rory McIlroy mit acht Schlägen Abstand auf die Verfolger im Jahr 2012. Jack Nicklaus siegte 1980 mit sieben Schlägen Vorsprung.

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Matthias Kiesinger

Matthias Kiesinger - Freier Autor für Golf Post

Matthias ist diplomierter Sportwissenschaftler. Er hat Schwächen bei Annäherungen, dafür kommt das Eisen 3 (teilweise) überraschend gut. Mit Bogey-Handicap ist noch viel Luft nach oben. Ziel: Single Handicap und einmal im Leben eine Par-Runde. Sein Golfvorbild ist Ivan Lendl.
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