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Paul Lawrie Match Play: Gastgeber scheidet aus

Der Schotte Paul Lawrie unterlag in der zweiten Runde der Premiere des von ihm initiierten Turniers seinem Landsmann Chris Doak. 

Paul Lawrie Paul Lawrie Match Play 2015
Paul Lawrie muss sich nach zwei Runden vom eigenen Turnier verabschieden. (Foto: Getty)

Paul Lawrie musste sich am zweiten Turniertag von seinem eigenen Event verabschieden. Das Paul Lawrie Match Play, das von nun an drei Jahre lang Teil des Race to Dubai auf der European Tour sein soll, funktioniert nämlich nach einem Knock-Out-System gleich ab der ersten Runde. Bei seinem Match gegen Landsmann Chris Doak in seinem Heimatort Aberdeen zog der zweimalige Ryder-Cupper nach 18 gespielten Löchern mit 1 unter den Kürzeren. Max Kieffer, der als einziger Deutscher an dem Matchplay-Event teilgenommen hatte, war bereits in der ersten Runde ausgeschieden.

David Howell dominiert Lokalmatador Scott Drysdale

Das Match, das bereits am frühesten entschieden war, musste ebenfalls ein Schotte die Segel streichen. Der Engländer David Howell focht es mit dem Lokalmatador Scott Drysdale aus. Howell ließ dem Drysdale keine Chance, dominierte über die komplette Dauer des Duells und siegte schließlich mit 6&4. Insgesamt sind nach der zweiten Runde noch drei Schotten übrig, die die Möglichkeit haben, das Turnier in ihrem Heimatland zu gewinnen. Neben Chris Doak gewann Richie Ramsay 4&3 gegen den Italiener Edoardo Molinari und Marc Warren triumphiert mit 3&2 über den Paraguayer Fabrizio Zanotti.

Neben David Howell sorgen zwei weitere Engländer und ein Nordire dafür, dass im morgigen, übrig gebliebenen Feld die Teilnehmer von der Insel überwiegen. So bezwang Chris Wood den Spanier Jorge Campillo 5&4, mit dem gleichen Ergebnis siegte Nordire Michael Hoey über den Schweden Kristoffer Broberg und Brobergs Landsmann Mikael Lundberg unterlag Tyrell Hatton mit 4&2.

Runde drei bleibt international

Der Rest des Feldes für Samstag gestaltet sich trotz der Dominanz der Insulaner weiter international. Nicht weiter mit an Bord ist Matthew Fitzpatrick, der sich in der gestrigen Runde durch seinen 6&4-Sieg über den Waliser Bradley Dredge hervorgetan hatte. Er wurde vom US-Amerikaner Peter Uihlein am 19. Loch nach einem erbitterten Zweikampf besiegt. Zudem ließ der Franzose Julien Quesne mit 4&3 den Inder Jeev Milkha Singh alt aussehen, Quesnes Landsmann Grégory Havret gewann mit 2&1 gegen den Engländer Seve Benson. Ein weiterer Franzose, Alexander Levy, zieht allerdings nicht mit den beiden in die nächste Runde ein, sondern musste heute seinen Hut vor dem Dänen Morten Ørum Madsen ziehen, der ihn mit 4&3 besiegte.



Außerdem siegt der Thailänder Kiradech Aphibarnrat mit 3&2 über den Engländer Graeme Storm, der Südafrikaner Thomas Aiken gewann mit 2 auf nach 18 Löchern gegen den Australier Andrew Dodt, die beiden Schweden Johan Carlsson und Robert Karlsson triumphierten über den Engländer James Morrison und den Spanier Alejandro Cañizares mit 2&1 und 4&3 und der Belgier Nicolas Colsaerts bezwang den Südafrikaner Trevor Fisher Jr. mit 4&3.

Das sind die Matches für Runde drei:

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