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Martin Kaymer begeistert von Olympia: „Es wäre ein Fehler gewesen, nicht zu kommen!“

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06. Aug 2016
Martin Kaymer stellt im Olympia-Studio der ARD-Sportschau seine ersten Eindrücke aus Rio dar. (Foto: ARD)
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Martin Kaymer zeigt sich im Interview der Sportschau beeindruckt von Olympia und will im „Deutschen Haus“ viele sportliche Freundschaften knüpfen.

Sichtlich beeindruckt und freudestrahlend zeigte sich Martin Kaymer am Samstag im Olympia-Studio der ARD-Sportschau, die live aus Rio de Janeiro von den Olympischen Spielen 2016 berichtet. Begeistert schilderte der deutsche Pro seine ersten Eindrücke und erzählte, dass er es besonders spannend fände, auf so viele Topsportler zu treffen und sich mit ihnen austauschen zu dürfen. Fragen nach Sabine Lisicki, bei deren Matches Kaymer zuletzt gesehen wurde, die jedoch nicht in Rio zu gast ist, umkurvte der 31-Jährige mit einem Augenzwinkern. Dafür erläuterte er aber, ob er seine Abende lieber in einer Samba-Kneipe oder im „Deutschen Haus“ verbringen will.

Wir sprechen alle dieselbe Sprache

Erst am Freitag in Rio angekommen, stürzte sich Martin Kaymer direkt ins Getümmel, bezog sein Zimmer im „Deutschen Haus“ und ließ sich gerne mit anderen Sportlern fotografieren: „Es ist ein komisches Gefühl, wenn ein Weltklassesportler aus anderen Sportarten zu dir kommt. Da ist so viel Respekt da unter den Sportlern und wir sprechen auch dieselbe Sprache.“ Bis zu seinem Wettkampf, der am 11.08.2016 beginnen wird, wolle er sich noch umschauen und so viel wie möglich aufzusaugen.


Natürlich wurde auch über die Absagen von Golfern wie Rory McIlroy oder Jordan Spieth gesprochen, die aufgrund des Zika-Virus‘ ihre Teilnahme an Olympia absagten. „Es wäre ein Fehler gewesen, hier nicht hinzukommen.“, so der 31-Jährige. Es sei immer ein Ziel für ihn gewesen, bei Olympia teilzunehmen. „Die Energie, die aus dem Dorf kommt, das ist unfassbar zu beschreiben!“

„Schwer finde ich generell immer ganz gut“

Positive Worte fand Kaymer auch für den Olympia-Kurs, der nicht gerade als einfach zu bespielen gilt: „Schwer finde ich generell immer ganz gut, weil man dann nicht direkt am ersten Loch den Druck hat, die vielen Birdies zu spielen“, erklärte Martin Kaymer, der den Platz noch nie bespielt hat. Nach dem Interview wolle er zum Platz fahren und ein wenig trainieren.

Das komplette Interview im Olympia-Studio

Wie Martin Kaymer die dann noch folgenden Fragen – ob er beispielsweise lieber eine Favela oder die Copacabana besuchen würde – beantrwortet, erfahren Sie in folgendem Video:


Olympia 2016 - Eröffnung: Golfer im Rausch von Samba und Feuerfontänen

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Carina Olszak

Carina Olszak - Freie Autorin bei Golf Post

Profigolf ist Carinas Spezialgebiet. Jede Woche verfolgt sie die Geschicke der Profis auf den internationalen Touren und hat besonders viel Spaß am Aufstieg der jungen Wilden. Ihr Wunschflightpartner für eine Golfrunde: Rory McIlroy.
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