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Oakley Green Fade: In Rio auf der Nase und von Golf Post getestet

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21. Jul 2016
Wir haben die Flak 2.0 der neuen Oakley Green Fade Kollektion getestet und uns dabei glatt ein wenig olympisch gefühlt. (Foto: Oakley)
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Mit der Green Fade Kollektion hat Oakley eine Sonderedition auf den Markt gebracht, die in Rio für Aufsehen sorgt und von uns unter die Lupe genommen wurde.

Die Brillenmacher von Oakley haben eine Sonderedition herausgebracht und setzten damit weiterhin auf eine Mischung aus Innovation und Leistungssport. Die Green Fade Sportbrillen wurden für und mit Spitzensportlern konzipiert und sind seit dem 15. Juli 2016 erhältlich.

Oakley brachte für die neue Kollektion das kräftige Grün zurück, das im Jahr 1980 für die erste Sportbrille verwendet wurde und seitdem mit dem Unternehmen verbunden ist. Das klassische Oakley-Grün der Achtziger wurde mit der Prizm-Technologie des 21. Jahrhunderts verbunden. Alle Fassungen dieser Kollektion sind von Hand lackiert und werden diesen Sommer in ausgewählten Oakley Stores und Einzelhandelsgeschäften erhältlich sein.


Prizm-Technologie für die Breaks

Das Grün der 80er mit der Prizm-Technologie des 21. Jhdt. kombiniert. (Foto: Oakley)

Das Grün der 80er mit der Prizm-Technologie des 21. Jhdt. kombiniert. (Foto: Oakley)

Die Sonnenbrillenkollektion Green Fade ist mit Prizm-Scheiben erhältlich – einer Technologie, die Kontraste und Details hervorhebt und so für optimierte Leistung sorgt. Diese Technologie bietet präzises Farbtuning, das speziell für verschiedene Umgebungen entwickelt wurde und besonders den Golfern auf den Grüns eine große Hilfe sein soll.

Brille auf und Brille ab – ein Problem das viele Golfer nur allzu gut kennen und mit dem, dank der Prizm-Technologie Schluss sein soll. Mit den neuen Brillen sollen Breaks und Puttlinien besser und genauer gelesen werden können. Nervige Brillenwechsel und verschobene Putts sollen der Vergangenheit angehören und die Sonnenbrille wird wieder zum Begleiter anstatt zum Hindernis.

Die Oakley Flak 2.0 im Golf Post Test

Die Prizm-Technologie, welche in den Gläsern der Flak 2.0 zur Anwendung kommt, hält tatsächlich was sie verspricht. Mit Beginn der Golfrunde und dem ersten Aufsetzen der Brille ist ein gravierender Unterschied zu erkennen. Neben den Hosen und Shirts der Flightpartner, erstrahlt auch die gesamte Umgebung in einem viel intensiveren Licht. Die Farben werden ebenso intensiver wie die Konturen der Umgebung. Was dem Spieler auf dem Abschlag und dem Fairway noch nicht großartig von Nutzen ist, wird auf dem Grün zu einer wirklichen Hilfe. Schon bei den ersten Putts ist unser Redakteur von der Performance der Gläser beeindruckt. Das Grün wirkt wesentlich heller und deutlicher auf den Spieler, was besonders hervorsticht, nachdem man die Brille nach einigen Löchern einmal bewusst absetzt. Der Unterschied ist gravierend.

Wo vorher Breaks zu erahnen waren und das Grün teils stumpf und eben wirkte, erkennt man dank der Oakley Brille sehr gut die Konturen und die Verläufe der Grüns. Dementsprechend fällt das Fazit zur Flak 2.0 und besonders zur Prizm-Technologie durchweg positiv aus. Oakley bietet eine Technologie, die tatsächlich eine große Hilfe auf dem Platz ist und darüber hinaus auch noch optisch ansprechend verpackt wurde. Unser Daumen zeigt definitiv nach oben und wir empfehlen die Oakley Green Fade Brillen gerne weiter.

Die Oakley Frogskins Daily im Golf Post Test

Auch die Oakley Frogskins Daily war in der Golf Post Testversion mit der Prizm-Technologie ausgestattet. Und auch hier bestätigte sich der Eindruck, den schon die Flak 2.0 vermittelt hatte: Kontraste und Konturen werden nicht nur auf den Grüns deutlicher sichtbar. Beim ersten Tragen scheint sich die Umgebung leicht rötlich zu färben, doch das Auge gewöhnt sich schnell an diesen Effekt und er verschwindet.

Im Spiel steht die Oakley Frogskins Daily ihrem augenscheinlich höherwertig verarbeiteten Bruder in nichts nach. Sie sitzt gut und stabil am Kopf und verrutscht weder beim Schwung noch beim nach-unten-Schauen. Im Clubhaus bietet sie sogar noch einen Vorteil: Sie ist wesentlich stylischer und zudem optisch auch alltagstauglicher als die Flak 2.0.

Sport und Freizeit – für jeden das richtige Modell

Zur Oakley Green Fade Kollektion zählen Sportbrillen für den Wettkampf, wie zum Beispiel EVZero, Jawbreaker, Radar EV Path, Flak 2.0 XL und RadarLock Path sowie die Freizeitbrillen Frogskins und Crosslink Zero RX. Die EVZero wird dabei mit Oakleys brandneuen Scheiben mit zweifacher Iridium-Beschichtung erhältlich sein.

Diese Technologie besteht aus zwei Prizm-Scheibentönungen auf einem einzigen torischen Schild und sorgt so nicht nur für einen besonderen Look, sondern auch für eine sehr gute Performance. Alle Modelle der Green Fade Kollektion finden Sie auch in dieser Fotostrecke.


Oakley Green Fade Kollektion - Giftiges Grün für Rio

Oakley auf dem Weg zu Gold in Rio

Bubba Watson mit Oakley zu olympischen Gold? (Foto: Oakley)

Bubba Watson mit Oakley zu olympischen Gold? (Foto: Oakley)

Die Brillen-Manufaktur stattet bei den olympischen Spiele alle ihre Athleten mit Modellen der neuen Green Fade Kollektion aus und bespielt damit ein großes Feld an Disziplinen. Neben dem Ausnahmeradsportler Mark Cavendish trägt auch Amerikas Longhitter Nummer eins Bubba Watson eine Oakley-Brille bei der Jagd nach olympischem Gold.

Welche Golfer sonst noch in Rio abschlagen und wer für das deutsche Team an den Start geht, können Sie hier noch einmal nachlesen.

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Robin Bulitz

Robin Bulitz - Redakteur bei Golf Post

Robin ist im Alter von 22 Jahren aktiv zum Golfsport gekommen und seitdem Feuer und Flamme. Durch seine sportlichen Erfahrungen im Handball und Tennis konnte er sich schnell mit der kleinen, weißen Kugel arrangieren und kratzt inzwischen am Single-Handicap. Ab Februar 2016 zunächst als Werkstudent, mischt Robin seit August im Tagesgeschäft mit und testet besonders das umfangreiche Equipment auf Herz und Nieren.

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