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Moritz Klawitter: „Ich arbeite weiter und bleibe geduldig“

03. Mrz 2015
Moritz Klawitter auf der Pro Golf Tour in Marokko. (Foto: Moritz Klawitter)
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Moritz Klawitter musste in Marokko einige Rückschläge einstecken und Er lernt, was es heißt, Geduld zu haben.

Hallo liebe Leserinnen und Leser der Golf Post!

Heute möchte ich Euch kurz über meine Turniere auf der Pro Golf Tour in Marokko informieren. Zunächst aber ein herzliches Dankeschön an das Team der Golf Post in Köln, die mich auf Ihrer angepassten Startseite berücksichtigt haben (zu Moritz Klawitters Blog geht nun direkt über das Hauptmenü –> „Golfstars“, Anm. d. Red.). Darüber freue ich mich natürlich sehr, weil meine Blogeinträge so natürlich sehr gut zu finden sind.


Weniger erfolgreich waren für mich die Turniere in Marokko. Bei keinem Turnier konnte ich gut scoren und verpasste die jeweiligen Schlussrunden.
Bei der Open Samana startete ich mit einer 78 (+6) und kam mit der folgenden 73 (+1) nicht in den Cut. Kurzum: Zu viele Bogeys und zu wenig Birdies. Das kann ich aber nicht an den schwierigen Bedingungen festmachen.

Marokko und die „alte Leier von der Geduld“

Die Open Al Maaden begann für mich mit einer 72er Par-Runde. Hier waren die Voraussetzungen natürlich besser, obwohl der Rest des Feldes ebenfalls gute Runden nach Hause gebracht hatte. Nach der folgenden 79 (+7) ging der Zug natürlich komplett in eine andere Richtung. Irgendwie habe ich nicht beständig zu meinem Spiel gefunden und verpasste auch hier den Cut.

Eine neue Chance gab es dann bei der Open de Mogador. Nach Runden von 78 (+6) und 75 (+3) hatte ich jedoch nochmal einen freien Tag. Das sind natürlich die harten Erfahrungen, die man durchleben muss. Die alte Leier von der Geduld hat wirklich ihre Berechtigung.

„Es hilft nichts, den Kopf hängen zu lassen“

Moritz Klawitter auf seinem Streifzug durch Marokko. (Foto: Moritz Klawitter)

Moritz Klawitter auf seinem Streifzug durch Marokko. (Foto: Moritz Klawitter)

Es hilft nichts, den Kopf hängen zu lassen, auch wenn diese Phase länger andauert. Ich arbeite weiter und bleibe geduldig. Es kann halt nichts erzwungen werden. Am Tag der Schlussrunde in Essaouira habe ich erst mal nicht trainiert, sondern mir einen freien Tag gegönnt um den Kopf wieder frei zu bekommen. Ein kleines Kulturprogramm hat wirklich Spaß gemacht. Aber das nächste Mal möchte ich lieber in der Schlussrunde auf dem Platz stehen und mal wieder ein brauchbares Ergebnis nach Hause bringen.

Zu Hause geht’s dann also wieder an die Arbeit. Bis zum nächsten Mal!

Liebe Grüße, Euer Moritz


Moritz Klawitters Tourblog - Seine Tour in Bildern

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