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Mercedes-Benz Clubturnier Finale: Ein Golffest für Teamplayer

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22. Sep 2016
Das Mercedes-Benz Clubturnier Finale im Schloss Basthorst und auf den Plätzen des WINSTONgolf war ein voller Erfolg. (Foto: Mercedes-Benz)
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Die besten 2er Teams aus ganz Deutschland auf einer der beeindruckendsten Golfanlagen der Republik – die perfekte Bühne für ein unvergessliches Finale.

Es gibt einfach Veranstaltungen und Tage an denen alles stimmt und zusammen passt. Drei an der Zahl waren es Mitte September 2016 in Mecklenburg-Vorpommern, wo die beiden Plätze des WINSTONgolf als Kulisse für das Mercedes-Benz Clubturnier Finale dienten. Der inzwischen mehrfach prämierte Platz präsentierte sich in einem hervorragenden Zustand, der Wettergott schien vom Veranstalter höchstpersönlich instruiert worden zu sein und die Organisation und der Ablauf glichen einem Turnier auf Profiniveau. Dem perfekten Setup und der Einladung von Mercedes folgend stürzte sich Golf Post also ins Geschehen und fühlte Teilnehmern, Veranstalter und Markenbotschaftern auf den Zahn, knüpfte Kontakte und nahm die grandiose Stimmung für Sie auf.

Was für eine Kulisse! Der WINSTONlinks präsentierte sich beim Mercedes-Benz Clubturnier Finale von seiner besten Seite. (Foto: Mercedes-Benz)

Was für eine Kulisse! Der WINSTONlinks präsentierte sich beim Mercedes-Benz Clubturnier Finale von seiner besten Seite. (Foto: Mercedes-Benz)


Süd gegen Nord – Karo Lampert gegen Torsten Gideon

Die Mercedes-Benz Clubturniere, die in diesem Jahr bereits zum 19. Mal von April bis September stattfanden, dienten den knapp 3.500 golfbegeisterten Teilnehmern erneut als Qualifikationsevent zum großen Deutschland Finale. Am Ende dieser Periode setzten sich in 33 Turnieren die besten 2er Teams im geselligen, wie spannenden Chapman Vierer Format durch und buchten damit das Ticket zum Showdown auf den Anlagen des WINSTONgolf. Wer beim Mercedes-Benz Clubturnier Finale jedoch ein simples Brutto-/Netto-Turnier im Chapman Vierer erwartet hatte, der kennt den Premium-Autobauer schlecht.

Das siegreiche Team Nord im Freudentaumel. (Foto: Mercedes-Benz)

Das siegreiche Team Nord im Freudentaumel. (Foto: Mercedes-Benz)

Natürlich stand der Kampf um den Einzel- bzw. den Teamsieg im Vordergrund, aber der viel prestigeträchtigere und lokalpatriotischere Wettbewerb wurde zwischen den Regionen ausgetragen. Mercedes-Benz hatte seine Markenbotschafter Karolin Lampert und Torsten Gideon ins Boot geholt und als Teamkapitäne auserkoren. Lampert, die für den Bundesligaclub St. Leon Rot eben erst die Deutschen Meisterschaften gewonnen hatte, motivierte somit die Starter aus dem südlichen Teil der Republik, während Torsten Gideon, der an der Seite von Bernhard Langer den ersten World Cup of Golf für Deutschland gewinnen konnte, die Nordlichter auf zwei heiße Tage einstimmte.

Es kam schließlich wie es in den letzten Jahren immer kam – der Norden setzte sich durch und der Süden wartet weiterhin vergeblich auf den ersten Sieg im Nord-Süd-Vergleich.

Mercedes-Benz sorgt für Duelle während des Turniers

Alle gegen Karo. An Loch 5 des WINSTONlinks hieß es "Beat the Pro" bzw. Karo Lampert. (Foto: Mercedes-Benz)

Alle gegen Karo. An Loch 5 des WINSTONlinks hieß es „Beat the Pro“ bzw. Karo Lampert. (Foto: Mercedes-Benz)

Neben dem Regionalvergleich wurde selbstverständlich auch für das beste Ergebnis gespielt, um am Ende als Sieger, Zweitplatzierter oder Dritter an einem Wochenende der DTM Tourenwagen Serie teilzunehmen, auf der Berliner Fashionweek zu flanieren oder ein ausgedehntes Golfwochenende in Stralsund zu gewinnen. Dies waren nur einige der spannenden Preise, die Mercedes-Benz bereithielt.

Gewinnen konnten die Finalteilnehmer nämlich auch noch im Wettkampf gegen Profis, Olympia-Helden und eine Rennstrecke auf dem Fairway. Aber alles der Reihe nach. In Runde eins, ausgetragen auf dem WINSTONlinks, galt es nicht nur den Herausforderungen eines typischen Linksdesigns zu trotzen, sondern es auch noch mit der LET Tourspielerin und Mercedes-Benz Markenbotschafterin Karolin Lampert aufzunehmen. Beim „Beat the Pro“ galt es für alle Spieler den Ball näher als der Profi an den Stock zu legen, um so am Ende die Chance auf das handsignierte Tourbag von Karo Lampert zu haben. Die frischgebackene Deutsche Meisterin kämpfte und brillierte teilweise, musste sich aber dennoch einige Male geschlagen geben, so dass das Bag am Ende der Veranstaltung den Besitzer wechselte.

Mit harten Bandagen mussten die Spieler des Mercedes-Benz Clubturniers am zweiten Tag kämpfen, als es gegen die Olympiasieger Frank Peter Rohetsch und Lars Riedel zur Sache ging. (Foto: Mercedes-Benz)

Mit harten Bandagen mussten die Spieler des Mercedes-Benz Clubturniers am zweiten Tag kämpfen, als es gegen die Olympiasieger Frank Peter Roetsch (Mitte) und Lars Riedel (li.) zur Sache ging. (Foto: Mercedes-Benz)

Ein ähnliches Bild bot sich den Finalisten auf der zweiten Runde, ausgetragen auf dem WINSTONopen, wo Diskuss-Legende und Olympiasieger Lars Riedel und der Ausnahmebiatleth und Doppelolympiasieger Frank-Peter Roetsch warteten. Schauplatz war erneut ein Par 3 doch dieses Mal galt es zu Ende zu spielen. So schlug das großbewachsene Kraftpaket Lars Riedel immer und immer wieder ab, während der filigrane Roetsch die Bälle Schlag für Schlag im Loch versenkte. Das Olympia-Team agierte stark, wurde aber ebenfalls von einigen Spielern geschlagen.

Genauigkeit bei gleichzeitiger Länge war auf einem Par 4 des WINSTONopen gefragt. Zusätzlich zu der omnipräsenten Herausforderung die Bahn vom Tee zu treffen, musste noch eine knapp 20 cm breite „Fahrbahn“, die in der Mitte des Fairways platziert war, möglichst nah angespielt werden. Hier galt es also gleich im doppelten Sinne den Ball auf die Bahn zu bringen, um einen der begehrten Preise einzuheimsen. Das unangefochtene Highlight der Sonderwertungen wurde den Finalisten jedoch an Loch 11 des WINSTONlinks geboten. Ein Schlag hätte hier ins pure Glück führen können und den Glücklichen mit einem brandneuen Mercedes-Benz Cabriolet nach Hause fahren lassen. Das Glück war den Spielern in diesem Jahr jedoch nicht hold und so wartet der sportliche Bolide wohl bis zum nächsten Jahr auf einen neuen Besitzer.

Ein Feuerwerk der Eindrücke im wahrsten Sinne des Wortes

Ausgelassene Stimmung wohin man schaute beim Mercedes-Benz Clubturnier Finale im Schloss Basthorst. (Foto: Mercedes-Benz)

Ausgelassene Stimmung wohin man schaute beim Mercedes-Benz Clubturnier Finale im Schloss Basthorst. (Foto: Mercedes-Benz)

Abseits der spannenden Turnierrunden und dem Kampf um den Sieg ließ es sich Mercedes-Benz nicht nehmen für ein überaus spannendes, kulinarisch erstklassiges und abwechslungsreiches Rahmenprogramm zu sorgen. Die Players Party zur Begrüßung, Analysen nach der ersten Runde in einer aufgehübschten Scheune samt Schießstand und die abschließende Siegerehrung wurden allesamt vom Mercedes-Benz Markenbotschafter und Triathlon/Ironman-Spezialisten Till Schenk moderiert und mit Buffets oder Drei-Gang-Menüs und köstlichen Drinks abgerundet. Zusätzlich dazu standen die gesamten vier Tage über PS-Boliden von Mercedes-Benz zur Verfügung, die auf Herz und Nieren getestet werden konnten und in der Einöde Mecklenburg-Vorpommerns bis an ihre Grenzen getrieben werden konnten.

Zum Ende der fulminanten Veranstaltung lässt es Mercedes-Benz dann nochmal richtig krachen. (Foto: Mercedes-Benz)

Zum Ende der fulminanten Veranstaltung lässt es Mercedes-Benz dann nochmal richtig krachen. (Foto: Mercedes-Benz)

Damit hatte Mercedes-Benz zusammen mit den Veranstaltungs-Experten von Schillinger & Pankratz ein Programm geschnürt, dass keine Wünsche offen ließ und als gebührender Saisonabschluss der Clubturnier Serie in das Mercedes-Benz Golfengagement eingeht. Zum großen Finale ließen es die Autobauer aus Stuttgart dann noch einmal richtig krachen und brannten tatsächlich ein Feuerwerk im Garten des Schlosshotels Basthorst ab. Ein krachender, farbenfroher und gelungener Ausklang, der der Veranstaltung angemessen war und alle Teilnehmer, Medienvertreter und sonstigen Beteiligten mit Staunen und Vorfreude aufs nächste Jahr zurückließ.


Das Mercedes-Benz Clubturnier Finale 2016

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Robin Bulitz

Robin Bulitz - Redakteur bei Golf Post

Robin ist im Alter von 22 Jahren aktiv zum Golfsport gekommen und seitdem Feuer und Flamme. Durch seine sportlichen Erfahrungen im Handball und Tennis konnte er sich schnell mit der kleinen, weißen Kugel arrangieren und kratzt inzwischen am Single-Handicap. Ab Februar 2016 zunächst als Werkstudent, mischt Robin seit August im Tagesgeschäft mit und testet besonders das umfangreiche Equipment auf Herz und Nieren.

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