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The Memorial Tournament: Tiger Woods Tour-Rückkehr

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03. Jun 2015
Tiger Woods kehrt nach einem Monat Turnierpause beim Memorial Tournament wieder auf den Golfplatz zurück. (Foto: Getty)
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Beim Memorial Tournament schlagen Tiger Woods und Alex Cejka bei Gastgeber Jack Nicklaus ab. In Muirfield wartet harte Konkurrenz.

Zur 40. Ausgabe des The Memorial Tournaments von Jack Nicklaus melden sich die großen Namen wie Masters-Sieger Jordan Spieth, PLAYERS-Champion Rickie Fowler oder Tiger Woods wieder auf der PGA Tour zurück. Sie alle wollen ebenso die Titelverteidigung von Vorjahressieger Hideki Matsuyama verhindern, wie Alex Cejka. Mit 15 Spielern aus den Top 25 der Weltrangliste, die in Ohio aufteen, ist die Konkurrenz aus deutscher Sicht und auch für Tiger Woods auf dessen Weg zu seinem fünften Titel nicht zu unterschätzen.

Alex Cejka teet nach 2011 zum zweiten Mal auf

Für Alex Cejka ist es bereits sein zweiter Auftritt bei dem Turnier von Jack Nicklaus. Schon 2011 hatte er als einziger Deutscher im Muirfield Village GC aufgeteet. Doch die Erinnerungen an den Platz sind nicht die Besten. Bei seiner letzten Teilnahme überstand er zwar den Cut, landete am Ende aber lediglich auf dem geteilten 71. Platz. Dies will der Puerto-Rico-Open-Sieger in diesem Jahr vergessen machen. Nach zuletzt durchwachsenen Auftritten muss sich der Deutsche nochmals steigern, wenn er seinen zweiten Sieg auf der PGA Tour landen will.


Tiger Woods peilt das halbe Dutzend an

Auch ohne Turniere gespielt zu haben, war Tiger Woods hingegen in den vergangenen Monaten ständig in den Schlagzeilen. Durch die Trennung von Lindsey Vonn hatte er auch absteits des Platzes für Furore gesorgt. Jetzt will der fünffache Sieger des Memorials Tournaments endlich wieder auf den Grüns mit sportlichen Leistungen überzeugen. Nach dem zuletzt schwächeren Autritt bei der Players Championship will der 172. der Weltrangliste natürlich nur zu gerne seinen Sieg von 2012 wiederholen, um mit dem dann sechsten Titel in die Geschichte des Turniers einzugehen.

Vorjahressieger will das Double – Fowler und Spieth lauern

Der Japaner Hideki Matsuyama wird in Ohio hingegen die Titelverteidigung anstreben. Mit einem Sieg würde er dann in die Fußstapfen Tiger Woods treten, der das Memorial Tournament zwischen 1999 und 2001 sogar dreimal nacheinander für sich entschied.

Während der Japaner aktuell auf Position 14 der Weltrangliste rangiert, lauern die Champions der bisher zwei großen Turniere, Rickie Fowler (Players Championship) und Jordan Spieth (Masters) als große Konkurrenten. Für Spieth lief es nach dem Masters erst einmal nicht optimal. Der junge Amerikaner hatte nach dem Erfolg in Augusta mit einem kleinen Formtief zu kämpfen, kam aber mit einem zweiten Platz beim Crowne Plaza Invitational umso beeindruckender zurück und wird sich jetzt Hoffnungen auf den nächsten bedeutenden Titel machen.

Aber auch Players-Champion Rickie Fowler peilt den nächsten Titel an. Bei seinem Ausflug zu Rory McIlroys Turnier auf der European Tour deutete der 26-Jährige sein Potential in Ansätzen an, schöpfte es aber nur bedingt aus. Dies will er unter den Augen Jack Nicklaus‘ natürlich besser machen und beweisen, dass mit ihm in dieser Saison auch weiterhin zu rechnen ist.

Kaymer und McIlroy bereiten sich auf die US Open vor

Für Martin Kaymer und Rory McIlroy geht der Blick derweil bereits ein bisschen weiter nach vorn. Nach dem zuletzt von beiden im Gleichschritt verpassten Cut bei der Irish Open, wollen sie sich in dieser Woche lieber auf die anstehende US Open in Chambers Bay vorbereiten. Nach zehn gespielten Turnieren 2015 mit vier verpassten Cuts peilt Kaymer dabei trotz fehlender Konstanz die Titelverteidgung an. Auch Rory McIlroy wird vor den Toren Seattles alles daran setzten, das Ergebnis seines Heimspiels zu revidieren.

Julian Zeeb

Julian Zeeb - Freier Autor für Golf Post

Julian spielt seit 16 Jahren Golf. Sein aktuelles Handicap liegt bei 14,7. Auf dem Platz liebt er besonders die schwierigen Lagen, die komplexe Schläge erfordern. Neben den Trickschlägen ist der Putter sein stärkster, der ihm schon viele Schläge erspart hat.

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