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Maybank Championship: Sharma gewinnt, Max Kieffer mit starker Abschlussrunde

Shubhankar Sharma rollt das Feld von hinten auf und gewinnt die Maybank Championship. Maximilian Kieffer lässt im Finale nicht nach.

Shubhankar Sharma gewinnt die Maybank Championship 2018, Maximilian Kieffer landet auf T11. (Foto: Getty)
Shubhankar Sharma gewinnt die Maybank Championship 2018, Maximilian Kieffer landet auf T11. (Foto: Getty)

Im großen ganzen gingen die Scores am Finaltag der Maybank Championship in Malaysia nicht so durch die Decke wie an vorhergehenden Tagen - bis auf der von Shubhankar Sharma, der mit seiner 62er Runde von hinten angestürmt kam und sich die Trophäe schnappte. Maximilian Kieffer, der nach Marcel Siems Scheitern am zweiten Cut als einziger Deutscher im Feld verblieb, zeigte am Sonntag eine starke Leistung und verpasste nur haarscharf die Top 10.

Shubhankar Sharma gewinnt Maybank Championship

Es war nicht Shubhankar Sharmas erster European-Tour-Sieg, den er sich an diesem Sonntag erspielte, lange ist er an das Leben als Sieger aber noch nicht gewöhnt. Im Dezember 2017 gewann er zum ersten Mal und zwar bei der Joburg Open. Der Inder lieferte die ganze Woche über in Malaysia eine großartige Leistung ab.

Nur drei Bogeys spielter er insgesamt auf den 72 Löchern, am Finaltag war von Schlagverlusten jedoch Fehlanzeige. Stattdessen notierte er zehn Birdies und musste im Clubhaus darauf warten, was die anderen Golfer machen.

Aber selbst dem Co-Führenden des Moving Day, Jorge Campillo gelang es nicht, auf mehr als zwei Schläge an Sharma heranzukommen, trotz eines Eagles am ersten Loch und einem Birdie-Birdie-Finish. So blieb für den Spanier nur Platz 2, während der frischgebackene Sieger seine Trophäe entgegennahm.

Max Kieffer verpasst Top 10 nur knapp

Auch Max Kieffer zeigte sich am Sonntag nicht von schlechten Eltern. Einen Schlagverlust konnte er zwar nicht vermeiden, der ereilte den Bergisch Gladbacher an Loch 13, zuvor aber konnte sich Kieffer an den Birdies erfreuen, die er auf seiner Runde produzierte. Fünf an der Zahl waren es, die ihm auf den geteilten 11. Platz verhalfen.



Dort ist er in der guten Gesellschaft von unter anderem Lee Westwood. Dieser brachte seine Bestleistung am Freitag mit einer 62er Runde, hielt sich am Samstag bedeckt und wollte am Sonntag nochmal angreifen, wäre da nur nicht das Doppelbogey an einer verflixten 13. Bahn gewesen.


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