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Martin Kaymer nimmt RBC Heritage ins Visier

Bei der RBC Heritage startet der Deutsche in einem starken Feld. Die Vorgabe liefert ein in der Vergangenheit erfolgreicher Landsmann.

Für Martin Kaymer wird es der zweite Auftritt bei der RBC Heritage in South Carolina.
Für Martin Kaymer wird es der zweite Auftritt bei der RBC Heritage in South Carolina. (Foto: Getty)

Nach dem Masters in Augusta ist vor der RBC Heritage. Die PGA Tour zieht nach ihrem Saisonhighlight von Georgia weiter nach Hilton Head im US-Bundesstaat South Carolina. Mit von der Partie im Kampf um 5,8 Millionen US-Dollar Preisgeld befindet sich dann auch Martin Kaymer, einen geteilten 31. Platz und neues Selbstvertrauen im Gepäck. Der gejagte Tielverteidiger ist ebenfalls ein Eurropäer.

Schon Bernhard Langer gehörte zu den Siegern der RBC Heritage

Gaeme McDowell aus Nordirland sicherte sich 2013 den Titel beim ersten Wettbewerb nach dem Masters im Stechen gegen Webb Simpson. Geteilte Dritte wurden damals die in der vergangenen Woche früh am Cut gescheiterten Luke Donald und Kevin Streelman. Sie werden dementsprechend mit einer ordentlichen Portion Wut im Bauch anreisen und nach dem verpatzten Major auf Wiedergtmachung aus sein.

Die RBC Heritage ist ein sehr traditionsreiches Turnier. Erster Titelträger wurde 1969 niemand geringeres als Arnold Palmer. In der Folge trugen auch Jack Nicklaus (1975) und Bernhard Langer (1985) in die Gewinnerliste ein. Rekordsieger ist jedoch Davis Love III. Zwischen 1987 und 2003 sicherte sich der US-Amerikaner gleich fünf Mal diesen Titel auf der PGA Tour. Den Rekord für den niedrigsten Score hält seit 2009 Brian Gay. Er benötigte damals nur 264 Schläge bei 20 unter Par und brachte damit satte zehn Schläge Vorsprung ins Clubhaus.

Martin Kaymer geht zufrieden in starkes Teilnehmerfeld

Für Martin Kaymer ist es in dieser Woche erst sein zweiter Auftritt bei der RBC Heritage. Im vergangenen Jahr reiste der 29-Jährige erstmals nach South Carolina, schafft dort zwar den Cut, landete am Ende aber nur auf dem geteilten 66. Platz. Dieses Mal wird er versuchen das Ergebnis zu verbessern, immerhin äußerte er sich zu seinem Spiel beim Masters und sagte, er sei eigentlich sehr zufrieden gewesen. Lediglich Kleinigkeiten hätten gefehlt, um ein noch besseres Ergebnis zu erzielen.



Bleibt also zu hoffen, dass er diese Kleinigkeiten findet und verbessert. Dann können sich die Golffans nicht nur auf ein stark besetztes Teilnehmerfeld unter anderem mit Jordan Spieth, beim Masters nur knapp Bubba Watson unterlegen, freuen, sondern auch zuversichtlich auf Martin Kaymer blicken, der dann die deutschen Farben bei der RBC Heritage vertreten wird.

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