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Martin Kaymer in der Bogey-Hölle

Während der ersten Hälfte des Turniers sah es so gut für ihn aus, aber am Moving Day baute er ab.

Martin Kaymer verlor am Moving Day an Boden. (Foto: Getty)

Seit Martin Kaymer die PGA Championship 2010 gewann, konnte er keine Top-10-Platzierung bei einem Major mehr erreichen. Nach den ersten beiden Runden in Rochester sah es so aus, als könne sich das ändern - nach dem Bogey-Feuerwerk am Moving Day allerdings nicht mehr.

Bogeyregen wäscht Kaymers Hoffnung fort

Befand sich Martin Kaymer zu Beginn der dritten Runde noch auf dem geteilten neunten Platz, verlor er heute erheblich an Boden. Insgesamt acht Bogeys und ein Triplebogey am vorletzten Loch entrissen ihm seine vorerst gute Platzierung und katapultierten ihn ein erhebliches Stück abwärts. Auch seine drei zwischenzeitlichen Schlaggewinne konnten die Bitterkeit dieses Moving Day nur wenig abmildern, war Kaymer doch mit Optimismus und Selbstbewusstsein auf den Platz gegangen. "Ich glaube an mich selbst, ich spiele sehr gut", hatte er vor seiner Runde im SKY-Interview gesagt. Er hoffte darauf, sich gut zu platzieren. Zurück ins Clubhaus ging es trotzdem mit einer 78er Runde, insgesamt liegt Kaymer jetzt bei vier Schlägen über Par.

Allein ist Martin Kaymer allerdings mit seinem Unglück nicht: Der einzige, der am Moving Day eine bogeyfreie Runde absolvierte, war Schwede Jonas Blixt.

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