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Made in Denmark: Florian Fritsch mit gutem Start

Florian Fritsch startet stark in die Made in Denmark, Marcel Schneider erlebt schwarzen Tag. David Horsey thront auf Position eins.

Bei der Made in Denmark setzt sich Floran Fritsch oben im Leaderboard fest (Foto: Getty)
Bei der Made in Denmark setzt sich Floran Fritsch oben im Leaderboard fest (Foto: Getty)

Auf der European Tour haben Florian Frisch und Marcel Schneider die erste Runde absolviert. Zurzeit führt David Horsey, der einen fulminanten Start bei der Made in Denmark hin. Mit einem Score von aktuell -8 würde er einen neuen Rundenrekord aufstellen. Die Made in Denmark gibt es erst seit 2014, dort erreichte Oliver Fisher am ersten Tag eine -6.

Das deutsche Trio Bernd Ritthammer, Alexander Knappe und Moritz Lampert stehen schon in den Startlöchern. Sie gehen erst in der Nachmittagssession auf die Runde.

Florian Fritsch auf gutem Weg ins Wochenende

Auch wenn es noch verfrüht ist, über das Wochenende zu reden, kann Florian Fritsch optimistisch auf die weiteren Tage der Made in Denmark blicken und sich der Mission eines ersten Siegs auf der European Tour widmen. Der 29-Jährige startete auf der Back Nine und schoss auf der Elf direkt mal ein Birdie. Allerdings folgte auch gleich ein Bogey. Insgesamt liegt Fritsch bei -3 und auf dem geteilten 14. Platz.

Pechvogel des Tages aus deutscher Sicht ist wohl Marcel Schneider. Seine sehr dunkel gefärbte Scorekarte spiegelt das wider. Sechs Bogeys und zwei Doppelbogeys bringen den 25-Jährigen auf einen Rundenscore von +9. Damit ist aktuell nur Platz 154 drin. Um ins Wochenende zu gelangen, muss sich Schneider um einiges steigern und den rabenschwarzen Tag schnell vergessen. Eigentlich reiste Marcel Schneider mit Rückenwind aus der Challenge Tour nach Dänemark. Vergangene Woche gelang ihm bei der GANT Open ein geteilter zweiter Platz.



Deutsche Starter der Nachmittagssession mit Problemen

Nach Florian Fritsch ist Alexander Knappe zweitbester Deutscher. Mit drei Bogeys, die er mit der gleichen Anzahl von Birdies ausgleichen konnte, liegt er auf dem geteilten 68. Rang. Bei Bernd Ritthammer gefällt an diesem ersten Tag der Made in Denmark nur das Eagle auf der Sechs. Ansonsten kann Ritthammer nichts Gutes auf seiner Scorekarte, die am Ende eine +2 zeigt, vorweisen. Nur Platz T113. Moritz Lampert, der zwar auch ein Egale (Loch vier) schoss, fiel auf seinem letzten Loch des Tages noch auf einen Gesamtscore von +3 zurück. Damit rangiert er auf Platz T126.

Wegen des verstorbenen Rian McFeat wurde um 12:00 Uhr eine Schweigeminute eingelegt und mit Trauerflor gespielt. Der Schotte war viele Jahre als Mitarbeiter und Caddie auf der European Tour aktiv.

 

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