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„Made in Denmark“ am Moving Day – Marc Warren teilt Führung

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16. Aug 2014
Marc Warren führt nach dem Moving Day des Made in Denmark. (Foto: Getty)
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Den Moving Day bei „Made in Denmark“ nutzen Marc Warren und Bradley Dredge am besten. Gareth Maybin auf Rang drei.

Moving Day in Dänemark – Vor dem Finale des „Made in Denmark“ liegt Marc Warren bei sechs unter Par gemeinsam mit dem Waliser Bradley Dredge vorn. Den dritten Rang teilen sich mit bereits drei Schlägen Rückstand Gareth Maybin und Simon Wakefield. Im Himmerland Golf & Spa Resort feiert „Made in Denmark“ unter der Schirmherrschaft Kronprinz Frederiks von Dänemark sein Debüt. Die Hoffnungen der Dänen auf einen Lokalmatador an der Spitze sind nicht ganz unbegründet. Ob ein Däne gewinnt oder nicht, die Fans pilgern zahlreich zum ersten European-Tour-Event in Dänemark nach über zehn Jahren.


Thomas Björn und Thorbjorn Olesen wollen Heimsieg

Lokalmatador Thomas Björn war am ersten Tag bei -5 stark ins Turnier gestartet. Als er vor  fast 20 Jahren mit einem Sieg im Himmerland Golf & Spa Resort auf der Challenge Tour seine Golfkarriere startete, da hätte er wahrscheinlich nicht gedacht, als 15-facher European-Tour-Sieger zurückzukommen und erneut um den Sieg mitzuspielen. Am Moving Day des Turniers konnte der 43-Jährige den Kurs mit 73 Schlägen abschließen und liegt damit auf dem geteilten achten Rang.

So richtig weiß man noch nicht, was man von dem einst hoch gehandelten Thorbjorn Olesen halten soll. Schon früh sprachen manche Experten von einem Supertalent, doch einen wirklichen Beweis ist Olesen noch schuldig. Am Moving Day mussten der 25-jährige und seine Flightpartner am 18. Loch eine ca. halbstündige Pause einlegen, da ein Turnierhelfer auf dem Grün medizinisch versorgt wurde. Beim Heimspiel in Dänemark liegt Olesen mit einer 72er Runde am dritten Tag auf dem geteilten fünften Platz.

Moritz Lampert mit 77er Runde bei „Made in Denmark“

Nachdem Maximilian Kieffer aufgrund einer Entzündung in der Hand leider schon vor Beginn des Turniers die Segel streichen musste, ist Moritz Lampert der einzig verbliebene Deutsche im Feld. Durch drei Siege auf der Challenge Tour sicherte er sich erst kürzlich die sofortige Spielberechtigung für die European Tour und will die Chance nutzen. Bei „Made in Denmark“ ging es für Lampert nach einer 77 in Runde drei auf die geteilte 71. Position.

Der „Belgian Bomber“ wird besser

Nicolas Colsaerts spielt aktuell nicht seine beste Saison. Ein geteilter zweiter Rang im April, danach war die beste Platzierung des belgischen Longhitters ein geteilter 59. Platz auf der European Tour. Bei „Made in Denmark“ sah es nach Tag eins endlich wieder besser aus. Nach dem Moving Day des Turniers liegt Colsaerts bei fünf über Par jedoch auf dem geteilten 50. Rang.

Das Leaderbord des „Made in Denmark“

Hier geht es zum aktuellen Leaderboard.

Zwischenstand des „Made in Denmark“

Pos Spieler Runde 3 Gesamt
T1 Marc Warren -5 -6
T1 Bradley Dredge +3 -6
T3 Gareth Maybin -3 -3
T3 Simon Wakefield +1 -3
T5 Thorbjorn Olesen +1 -2
T8 Thomas Björn +2 -1
T50 Nicolas Colsaerts +5 +5
T71 Moritz Lampert +6 +8

 

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Oliver Felden

Oliver Felden - Freier Autor für Golf Post

Während seines Studiums der Sportwissenschaft und Germanistik kam er über das Crossgolfen auf die gemähten Wiesen der Republik. Seine Waffen sind die kurzen Eisen, doch der Putter bringt ihn noch viel zu oft auf den Boden der Tatsachen zurück. Seine Abschlussarbeit hatte den Titel: "Golf in der Schule - Bildungspotenziale und Grenzen".
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