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Lyoness Open: Bourdy führt weiterhin, Kieffer und Fritsch auf T14

Gregory Bourdy scheint es an der Spitze zu gefallen, Max Kieffer und Florian Fritsch bleiben den Top Ten auf den Fersen.

Gregory Bourdy Lyoness Open
Gregory Bourdy hat es sich an der Spitze sichtlich bequem gemacht. (Foto: Getty)

Trotz 95 Minuten ging der Moving Day der Lyoness Open noch zeitig zuende und das weiterhin mit dem Franzosen Gregory Bourdy an der Spitze. Der hatte sich dort festgebissen und auch wenn seine 69er Runde im Vergleich zu den Vortagen eher schwach ausfiel, reichte sie doch aus, um mit -15 den Spanier Rafa Cabrera-Belllo auf Abstand zu halten, der ihm mit seiner 66er Runde inklusive eines Eagles an der 3 stetig näher kam und nun mit -13 den zweiten Platz besetzt. Engländer Chris Wood ist mit -10 derzeit Dritter. Aus deutscher Sicht verdiente der Moving Day seinen Namen nicht wirklich: Einzig Marcel Schneider nutzte den dritten Turniertag, um noch einmal aufs Gaspedal zu treten, während Max Kieffer, Florian Fritsch und  Moritz Lampert weitestgehend unbewegt blieben. Während das jedoch für Kieffer und Fritsch bedeutet, dass sie weiter den Top Ten an den Hacken kleben, befindet sich Lampert im hinteren Mittelfeld.

Max Kieffer und Florian Fritsch weiter an Top Ten dran

Sie waren beide wirklich nah dran, doch letztendlich ging der Moving Day der Lyoness Open dann doch zuende, ohne dass Max Kieffer und Florian Fritsch den Sprung unter die besten Zehn geschafft hätten. Bei Max Kieffer trug vor allem ein ärgerliches Doppelbogey inmitten der Runde an Loch 10 dazu bei, für Florian Fritsch verlor sich die Chance auf die Top Ten erst mit dem Finish - zwei Bogeys auf den letzten drei Löchern verhagelten ihm die Vorstellung. Die beiden Deutschen bewegen sich aber weiterhin im Gleichschritt, sie schlossen ihre Runde mit einem Schlag unter Par und liegen so bei insgesamt -5 auf dem geteilten 14. Platz, nur einen Schlag von den vordersten zehn Spielern entfernt.

Für Marcel Schneider geht es bergauf

Nachdem seine ersten beiden Tage mit zwei Parrunden relativ unspektakulär verlaufen waren, schaltete Marcel Schneider am Moving Day den Turbo ein. Mit einem Birdie am dritten Loch fing er an und nach einem Ausrutschte an 12 punktete er mit einem Endspurt, der sich gewaschen hatte: Immerhin drei Schlaggewinne notierte er auf den letzten fünf Löchern, zwei davon auf 17 und 18. Dieses Finish bringt ihm seine erste Runde unter Par ein. Mit -3 liegt er derzeit auf dem geteilten 26. Platz.

Weniger Grund zur Freude hatte dagegen Moritz Lampert. Der Youngster spielte bereits die zweite 73er Runde und liegt damit trotz seiner 70 am Vortag wieder bei Even Par. Damit befindet er sich derzeit auf dem geteilten 50. Platz in wenig aussichtsreicher Positionen für den kommenden Finaltag.

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