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Evian Championship: Caroline Masson weiter gut unterwegs bei Major

Bei der Evian Championship in Frankreich liegt Caroline Masson weiter gut auf Kurs und auch Sandra Gal schafft es solide in den Cut.

Caroline Masson lässt sich bei der Evian Championship nicht abhängen. (Foto: Getty)
Caroline Masson lässt sich bei der Evian Championship nicht abhängen. (Foto: Getty)

In Evian-les-Baines ist die zweite Runde der Evian Championship zu Ende gegangen. Mit Caroline Masson und Sandra Gal haben es zwei deutsche Spielerinnen in den Cut geschafft. Unterdessen führt ein Quartett das Turnier an.

Caroline Masson weiter auf Kurs

Caroline Masson bleibt mit einer wechselhaften 70er Runde in Reichweite der Spitze. Wie schon am Vortag streute Masson drei Bogeys in ihre Runde ein, lochte aber nicht so viele Birdies wie nach ihrer 68er Runde, die sie nach dem Auftakt in die Top 10 brachte. Auf dem geteilten 16. Platz, vier Schläge von der Spitze entfernt hat sie aber auch nach der zweiten Runde noch gute Aussichten auf ein tolles Major-Ergebnis. Ihre beste Position war in diesem Jahr der geteilte neunte Platz bei der ANA Inspiration.

Sandra Gal hängt nach einer 71er Runde weiter im Mittelfeld fest. Die Scorekarte der Düsseldorferin liest sich jedoch etwas kurios. Sie begann mit einem Birdie am ersten Loch und spielt dann 15 Pars, bevor sie den einen gewonnenen Schlag an Loch 17 wieder abgab und mit einer Even Par Runde ins Clubhaus kam.

Karolin Lampert kämpfte in Frankreich um den Cut und mit ihren ersten neun Löcher war sie auf dem Weg ins Wochenende. Drei Bogeys hintereinander auf den zweiten Neun warfen sie aber auf fünf Schläge über Par und den 84. Platz hinter die Cutlinie zurück.
Auch die Schweizer Amateurgolferin Albane Valenzuela verpasst mit zwei 75er Runden den Cut auf dem 103. Platz.

Quartett führt Evian Championship an

An der Spitze tummeln sich die Anwärter auf den Titel. LPGA Tour Rookie Maria Torres hält nah einer 69er Runde weiterhin an der geteilten Spitze fest. "Es fing etwas holprig an", sagte sie über ihren Bogey-Bogey-Start, "aber dann kam es ins Rollen." Torres hat an der Spitze mehr Konkurrenz bekommen. Mi Hyang Lee und Mo Martin spielten sich mit 66er Runden auf den geteilten ersten Platz, von noch weiter hinten kam Amy Olson mit einer 65er Runde angeschossen. Die Amerikanerin kassierte nur ein einziges Bogey auf ihrer Runde. Was die Amerikanerin tun muss, um auch die nächsten beiden Runden an der Spitze zu bleiben? "Fairways treffen, Grüns treffen, Putts machen", sagte sie im Interview nach der Runde.



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