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Blue Bay LPGA: Sandra Gal mit starkem Ergebnis in China

Beim Blue Bay LPGA punktet Sandra Gal mit soliden Runden. Caroline Masson erlaubt sich einen Ausrutscher beim Moving Day und landet im Mittelfeld.

Autor:

Rajiv Nehring

11. Nov 2017
Sandra Gal spielte auf Hainan Island in China stark auf. (Foto: Getty)


Bei der LPGA-Tour in China gingen zwei Deutsche Spielerinnen an den Start. Caroline Masson und Sandra Gal kämpften auf Hainan Island um gute Platzierungen. Gal glückte dieses Vorhaben, Caroline Masson verpasste aufgrund einer schwachen dritten Runde den Anschluss an die guten Ränge. An der Spitze bekämpften sich die Chinesin Shanshan Feng (-9) und die Thailänderin Moriya Jutanugarn (-8). Die Chinesin behielt am Ende die Überhand und konnte ihren Heimvorteil somit erfolgreich ausnutzen.

Sandra Gal spielt sich mit solidem Golf weit nach vorne

Eine Runde unter 70 konnte Sandra Gal in China zwar nicht verzeichnen, doch wirklich anbrennen ließ sie auch nichts. Der Schlüssel zum Erfolg waren gekonnte Antworten auf unglückliche Bogeys. Am Ende stehen 285 Schläge auf dem Leaderboard und ein geteilter siebter Rang. Beim Race to CME Globe geht es für Gal nach dem Turnier in China von Platz 65 auf Rang 57.
Vielleicht hat ja das Tanzen mit LPGA Rookie Ólafía Kristinsdóttir für die nötige Ausgeglichenheit gesorgt.

Channeling our inner badass 😎@thesandragal #danceyourheartout

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Caroline Masson's Endgegner war der Moving Day

Den dritten Tag wird Caroline Masson wohlmöglich verflucht haben. Eine 81 und somit neun über Par verzeichnete die Deutsche Proette am Moving Day. Masson hatte am ersten Tag eigentlich gutes Golf gespielt, brachte aber trotz fünf gespielten Birdies und keinem einzigen Bogey, eine zwei unter Par ins Clubhaus. Das lag einzig und allein an Bahn 3, an dem sie sich mit einem Tripple-Bogey auseinander setzen musste. Am Ende belegt Masson den geteilten 38. Rang.

Shanshan Feng ist die neue Nummer Eins der Welt

Nach dem Event auf Hainan Island wird es, aller Wahrscheinlichkeit nacht, eine neue Nummer Eins in der Welt des Damengolfs geben. Shanshan Feng wäre somit die erste Chinesin, die in der Weltrangliste der Frauen ganz oben steht. Feng würde somit die Südkoreanerin Sung Hyun Park von der Spitzenposition ablösen.

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Rajiv Nehring

Rajiv studiert Wirtschaftswissenschaften und Druck- und Medientechnik an der Bergischen Universität Wuppertal. Seit Mitte 2017 unterstützt er die Redaktion von Golf Post als Werkstudent. Seit dem zehnten Lebensjahr steht er bereits mit dem Schläger auf dem Platz und mag vor allem das kurze Spiel.

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