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„Liebst Du Golf wirklich?“ – Golfstars am Lügendetektor

Golf Video: Lieben Golfstars ihren Sport aufrichtig? Ein spaßiger Lügendetektortest gibt Aufschluss.

Was wohl dabei herauskommt, wenn Golf-Stars wie Justin Rose an einen Lügendetektor angeschlossen werden? (Foto: Getty)

Golf Video: Wer besteht den Lügendetektortest?

Im Rahmen eines nicht ganz ernstgemeinten Lügendetektortests einer großen Versicherungsgesellschaft wurden Pros wie Justin Rose, Rickie Fowler oder Lexi Thompson auf Herz und Nieren getestet, um zu prüfen, ob sie Golf aufrichtig lieben. Dabei wurden die Sportler an einen Lügendetektor angeschlossen und mussten Fragen wie "verwahrst Du Deine Schläger in einem Safe?", "würdest Du Golf aufgeben, um mehr Zeit für Golf zu haben?" oder "liebst Du Golf mehr als die Kochkünste Deiner Mutter?" beantworten. Am Ende erhielten alle Golfer, die den Test bestanden, eine kleine Trophäe und dürfen nun von sich behaupten, dass sie Golf wirklich und aufrichtig lieben.

Rickie Fowler nennt seinen Driver "Great Bambino"

Bei dem Test kamen einige spannende Geheimnisse über die Golfstars zum Vorschein wie etwa, dass Rickie Fowler seinen Driver "Great Bambino" nennt, ein Tattoo hat und lieber das Masters gewinnen würde, als fliegen zu können oder unsichtbar zu sein.

Lexi Thompson hat sich schon mal mit ihrem eigenen Schläger getroffen und würde den Präsidenten der USA nicht gewinnen lassen, wenn sie zu einem Match gegen ihn eingeladen werden würde. Außerdem liebt sie Golf mehr als ihr Haustier und hat sich damit den Mini-Pokal redlich verdient.

Justin Rose entscheidet sich für die Wissenschaft

Justin Rose, der sich schon vor Beginn der Fragen "schuldig fühlte", überrascht zunächst mit harmlosen Geständnissen wie, dass er seinen Golfschwung versichert habe. Dann jedoch kam es zur Gewissensfrage: "Findest Du einen geraden Drive wichtiger als wissenschaftliche Errungenschaften im Bereich der 'Kalten Fusion', die zu einer unerschöpflichen Energiegewinnung und damit zum Erhalt der menschlichen Rasse führen könnte?" Nach einer etwas längeren Überlegungszeit entschied sich Rose dann doch für den wissenschaftlichen Fortschritt und erntete dafür ein "gut" von der Prüferin.

Auf die Frage hin, ob er lieber das Masters gewinnen würde, als Beherrscher der Welt zu sein, antwortete der Brite mit einem klaren "Ja!". Die Weltherrschaft sei ihm zu stressig, so Rose. Darauf aufmerksam gemacht, dass er es als Herrscher so hinbiegen könne, dass er das Masters gewinne, lächelte der 34-Jährige: "Das wäre zu einfach!"

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